00:00:06: Herzlich willkommen zur letzten Folge von Generation Deutschland hier auf eurem Streaming Anbieter.
00:00:13: Ja, es ist Wahnsinn, wie schnell diese Folge bzw.
00:00:16: diese Staffel umging, weil geführt habe ich gestern angefangen mit Elias und heute beende ich mit Timo.
00:00:25: Hallo Timo.
00:00:26: Hallo.
00:00:28: Ja, Timo, wir reden heute über Probleme.
00:00:32: Probleme der Jugend.
00:00:34: Kennst du welche?
00:00:35: Also, ähm, die Jugend hat heute zusammen, würde ich sagen, sehr, sehr viele Probleme einmal im sozialen Umfeld, aber auch mit der Selbstfindung.
00:00:44: Also, wer bin ich eigentlich und was soll ich eigentlich hier in dieser Welt?
00:00:48: Was ist meine Aufgabe?
00:00:50: Warum bin ich hier?
00:00:50: Wo soll ich hin?
00:00:52: Hast du selbst schon mit solchen großen Problemen in deiner Jugend, sag ich ja mal, du bist ja siebzehn, wenn ich mich nicht täusche, ähm, hast du irgendwie in den letzten Wochen Tagen Probleme gehabt, wo du einfach nicht mehr weiter wusstest?
00:01:08: Ja, vor kurzem gab es diesen riesigen Stromausfall in Südost-Berlin.
00:01:12: Und davon war ich sehr, sehr stark betroffen.
00:01:14: Inwiefern?
00:01:16: Dass nichts mehr funktioniert hat.
00:01:17: Man ist zur Arbeit gefahren, neue Ausbildung gerade angefangen.
00:01:21: Und das war schon sehr, sehr schwierig.
00:01:24: Und man kommt nach Hause und dort geht nichts mehr.
00:01:26: Kein Strom, kein Wasser und nicht mal die Notrufe funktionieren.
00:01:31: Gar nichts.
00:01:32: Kein Festnetz, kein Mobilnaten, nichts.
00:01:34: Und ich weiß noch eines abends saß ich alleine in der Pizzeria um was zu essen, weil zu Hause man sich ja nichts wahrmachen konnte.
00:01:41: Da dachte ich mir auch so, was soll ich eigentlich gerade hier in der Ecke?
00:01:46: Was bringt mir das?
00:01:48: Wo soll ich hin?
00:01:48: Habt
00:01:49: ihr zu Hause euren herrten Gast?
00:01:51: oder mit Elektro?
00:01:52: Elektro.
00:01:53: Wir hatten Kerzenlicht und Brot.
00:01:58: Also habt ihr euch in den Tagen, ich glaube drei, vier, fünf Tage, wie lange war
00:02:01: es?
00:02:01: Vier, vier, fünf Tage.
00:02:03: Habt ihr euch nur von Brot ernährt?
00:02:05: Nee, wir hatten uns von Lieferanten dann ernährt oder von halt Fertig-Sachen, so was.
00:02:11: Joghurt, die du die fertig machen konntest, was weiß ich, alles.
00:02:14: Aber also konntet ihr das gut meistern?
00:02:16: Wir konnten es gut meistern, aber es hat schon ordentlich zu Problem gefühlt.
00:02:21: Also man hat halt so zu Hause, man war so echt auf Arbeit geblieben, da gab es immerhin Strom und Wärme.
00:02:26: Also... Okay,
00:02:27: was arbeitest
00:02:28: du?
00:02:28: Ich mache gerade eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker bei BMW.
00:02:31: Bei BMW?
00:02:32: Was sagst du zu Mercedes?
00:02:34: Mercedes ist gut.
00:02:36: Allerdings hat Mercedes bei uns angefragt, ob wir jetzt Motoren für die bauen, da die es nicht gebacken bekommen, gescheite Vierzellinder zu kaufen, deswegen erstmal zu Renault gerannt sind.
00:02:44: Und das mag natürlich niemand.
00:02:45: Und jetzt, was ich sehr gut finde, versuchen die sich zu verpartnern und beide das Bessert auszumachen.
00:02:51: BMW hat seine Probleme, Mercedes und beide zusammen haben hoffentlich weniger.
00:02:54: Wie würdest
00:02:54: du die... DDE beheben?
00:02:59: Bei WMW?
00:03:01: Wie was?
00:03:01: DDE?
00:03:03: Als Fehlermeldung?
00:03:06: Und um Haus?
00:03:07: Die neue?
00:03:09: Ist schon ein relativ älteres Problem.
00:03:11: Mit dem Starter jetzt, oder?
00:03:13: Eigenein mit diesen Motoren.
00:03:17: Naja, ich sag mal so.
00:03:22: Die Autos sind gut durchgetestet.
00:03:25: Die gucken, sie sind wirklich durchgeprüft unter allen Umständen.
00:03:30: Es ist nun mal ein Verschleiß-Teil und wenn man das einmal ein bisschen blöd eingebaut hat, was Millimeter in der Verschiebung angeht von unter Millimetern, dann kann das halt eben zu dem Problem führen.
00:03:40: Wir haben jetzt zum Beispiel gerade ein Neu-AGR-Kühler oder ganz neu der Starter.
00:03:45: von den X-II-Modellen und X-III-Modellern, glaube ich, betroffen die Diesel-Modelle, dass dieser Starter wirklich nur in Null, ein Prozent anfangen kann, durch Korrosion, also durch Wassereintritt zu brennen.
00:04:00: Und wie man dort dann sieht, dann versuchen wir zu handeln, indem wir alle Wagen zurückrufen.
00:04:05: Okay.
00:04:06: Und wie stressig ist das Ganze bei euch dann?
00:04:10: Wenn die Wagen zurückrufen werden?
00:04:13: Was ist dein Aufgaben?
00:04:14: Es ist nicht wirklich stressiger, weil wir in der Werkstatt kriegen die Autos rein.
00:04:18: Den Auftrag ist es wie, wenn du mit deinem Auto zu uns kommst und sagst, ey jo, ich will einen neuen Kühler haben.
00:04:24: Es ist genau dasselbe.
00:04:25: Wir kriegen davon nicht wirklich was mit.
00:04:27: Wir kriegen nur es zugesagt, dass dieses Teil zurückgeschickt werden muss heißt es wird anders behandelt als Austauschteil.
00:04:35: also es kommt in mein möglich kann auch nicht so viel sagen.
00:04:38: und dann gucken wir uns das alles noch mal an um dort zu gucken was das Problem war und daraus zu lernen.
00:04:46: Und du bist super zufrieden dort?
00:04:48: Ich bin super zufrieden dort.
00:04:49: am Anfang war es sehr schwer weil es ist wirklich viel was auf einen zukommt.
00:04:53: aber wenn man sich mal reingefuchst hat und auch mit Freude daran geht die Sache Am Anfang redet man vielleicht, oh, das ist mir alles zu viel, ich schaff das alles nicht.
00:05:05: Dann ist es echt überwältigend.
00:05:08: Aber wenn du gelernt hast, okay, komm, ich schaff das jetzt nicht.
00:05:11: Ich fuchs mich jetzt einmal hin, fuchs mich in dieses Thema rein.
00:05:14: Gib mir jetzt auf Arbeit, hundertzehn Prozent.
00:05:16: Ich will das schaffen dort, ich will das verstehen.
00:05:19: Dann fängt es auch an von allein Spaß zu machen.
00:05:23: Du musst es halt wollen.
00:05:24: Weil alles, was du willst, macht dir Spaß.
00:05:25: Alles, was du nicht willst, macht dir keinen Spaß.
00:05:27: Ja, das ist richtig.
00:05:29: Und hättest du auch einen Alternativen gehabt statt BMW, KFZ
00:05:34: und Echatronika?
00:05:34: Ja, KFZ und Echatronika bei Porsche, bei Mercedes, bei VW Audi, bei der BVG.
00:05:41: Und ich glaube, das fahren soweit alle.
00:05:44: und halt noch das Abitur weiter und jetzt geht es weiter mit dem Fahrabitur, da Autos mal in Leidenschaft sind und Fahrzeug, Motoren, Motorräder.
00:05:52: Im Fahrabitur einen da weiterbringt von der Branche.
00:05:54: Also
00:05:55: du hast ganz viel Interesse in der Hinsicht.
00:05:57: Die VG hat das ja nämlich auch gerade auch von Berliner Verkehrs-Gesellschaft.
00:06:02: Betriebe.
00:06:03: Betriebe, stimmt.
00:06:04: Nein, Gesellschaft, stimmt.
00:06:06: Gesellschaft.
00:06:06: Betriebe, ja, irgendwie so.
00:06:09: Ja, okay, so.
00:06:11: Die Zahlen noch sehr gut, da die vom Staat sind.
00:06:13: Aber ich meine, stell dir einen BMW hin.
00:06:17: Erstens, ein BMW baut auch Motorräder.
00:06:18: Doppeltaflusspunkt.
00:06:19: Du bist Motorradbegeister?
00:06:21: Ja,
00:06:21: das hast du sogar mehr als Autos.
00:06:24: und stellt ihm BVG jetzt Mercedes-Titan oder Zitan, da gibt es beide Bus daneben hin, dann ist zwar der Bus, der kann viel transportieren, aber einfach vom Fahrgefühl her ist es auch der Spruch von BMW Freude am Fahren.
00:06:38: Das versuchen wir gerade durch die neue Klasse, vielleicht das mitgekommen der neue i-Trei, der rausgekommen ist.
00:06:42: Nee,
00:06:43: gar nicht.
00:06:43: E-X-Trei.
00:06:45: Werbung, doch, na klar.
00:06:46: Es
00:06:46: ist ein ganz ganz neues Klasse jetzt, es gab eine neue Klasse schon früher, die BMW wieder auf dem Marketing Hochstand bringen sollte.
00:06:54: das früher am Tiefpunkt war, das ist jetzt wieder der Fall.
00:06:59: Also das ist nochmal was Neues kommen soll sozusagen, eine neue Basisplattform und diese Basisplattform hat dem Hauptfokus im Individualisieren.
00:07:07: Das ist nicht nur du kaufst dir ein Auto, das ist jetzt dein Auto, sondern dass du es wirklich zu deinem Auto machst.
00:07:13: Dass du alles verändern kannst quasi, du kannst einstellen, wo du deine Head-Up-Displays haben willst, Wohnen der Scheibe, was auch immer, das ist halt wirklich zu deinem.
00:07:23: Unikatauto wird.
00:07:25: Also das wird es nie so weiter wahrscheinlich geben oder ganz
00:07:28: selten?
00:07:28: Nein, nein, das ist jetzt die neue Klasse, die es bei BMW fast nur noch geben soll.
00:07:33: Jetzt in Zukunft nicht ab jetzt, aber das ist das, was wir anstreben.
00:07:41: Was dein Lieblingsauto von BMW und was ist dein Lieblingsmotorrad von BMW?
00:07:46: Also mein allgemeines Lieblingsauto ist auf jeden Fall kein BMW.
00:07:49: Das kann ich sagen.
00:07:51: Ich habe nicht wirklich ein Lieblingsauto, aber ein BMW wär mir schlichtweg zu teuer, sage ich wie es ist.
00:07:58: Und schon zu viel Elektronik.
00:08:00: Ich würde vielleicht bei einem alten Lexus, was ist alt ist, von Jahrzehnten, aber mittlerweile ist es alt, das ist fast fünfzehn Jahre, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahrzehntein, Jahr.
00:08:18: ein M-III-GTR, wäre da sehr krass.
00:08:19: Aber auch ein guter Audi R-Sex oder ein A-Sex-Avan sind alles sehr tolle Autos.
00:08:26: Man kann bei mir sagen, deutsche Autos finde ich schon allgemein echt gut.
00:08:30: Japaner auch, eigentlich wirklich alle, die ganze Palette.
00:08:34: Aber was ich mir jetzt persönlich, wenn ich denken müsste, nur ein Auto, dann würde ich mir wahrscheinlich was Deutsches... holen.
00:08:40: einfach vom Thema, also besonders in diesen Jahren, zehn, zweitens zwölf, vom Thema Qualität her, das ist, ich kann darauf vertrauen.
00:08:47: Okay, naja, wie gesagt, jeder ist eigentlich.
00:08:50: Und bei Motorrädern, ja, muss man die immer in tausend Doppelern nehmen, ist doch ganz klar.
00:08:55: Ganz klar.
00:08:56: War das eine Ansage?
00:08:58: War das gerade eine Ansage so an alle anderen, die das nicht
00:09:00: vorhaben?
00:09:01: Nee, nee, nee, auf keinen Fall.
00:09:03: Weil mein absolutes Lieblingsmoderat bei die Honda CBR-tausend RRR, die Triple R davon, Aber bei BMW, ja, auf jeden Fall die M-Altausende, ich bin jetzt kein Adventure-Fahrer, obwohl ich dir auch echt gerne fahren würde, ich bin eher bei den Sportlern.
00:09:19: Aber ja, entweder eine große GS oder die Doppel-R.
00:09:21: Die dazwischen, die Modelle sind gut, aber die kommen nicht an die beiden Flachschiffe ran.
00:09:25: Okay, aber das ist sozusagen eine Empfehlung.
00:09:28: Ja.
00:09:28: Okay, geil.
00:09:30: Ja, kommen wir noch kurz zu einem anderen Thema, bevor wir richtig auf das Thema Probleme eingehen.
00:09:36: Du hast eine Freundin.
00:09:37: Die Freundin war auch schon bei uns, da ging das ums Thema Freundschaft.
00:09:41: Genau.
00:09:42: Wie habt ihr euch gefunden?
00:09:44: Äh, über Freunde.
00:09:48: Ja, ein Freund meinte, hey, wie läuft's eigentlich bei dir?
00:09:52: Und so, und da haben wir angefangen zu reden.
00:09:55: Ich hatte so ein Freund, wenig mit dem geschrieben vorher, wenig Kontakt gehabt, aber man hat sich immer mal wieder so unterhalten.
00:10:01: Und auch Spaß hat er mich dann so gefragt, auf welchen Typ Frauen stehst du eigentlich?
00:10:05: Und dann habe ich ihm das so gesagt.
00:10:07: Und er meinte so, ey, ich kenne da wen, der passt genau darauf hin.
00:10:11: Und dann hat er mich so, willst du die Kenner?
00:10:13: Ich habe mich so, das war nur aus Spaß die Frage.
00:10:18: Ob ich die Kenner im Wirbel habe, ich habe mich so, ey, komm, warum nicht?
00:10:20: Was hast du zu verlieren?
00:10:21: Einfach mal leben.
00:10:22: Und dann haben wir uns weiter kennengelernt und dann hat sich das ganz, ganz schön entwickelt.
00:10:29: Und?
00:10:29: Alles super.
00:10:31: Alles komplett super.
00:10:32: Kannst du mir eine Macke von ihr nennen?
00:10:33: Eine Macke?
00:10:37: Was kann man sagen?
00:10:38: Es gibt so kleine, perfektionistische Eigenschaften.
00:10:43: Bei ihr muss das Messer immer rechts liegen, mit der Klinge nach innen.
00:10:49: Rechts kannst du auch ruhig liegen, aber mit der Klinge nach Hause.
00:10:52: Und es muss auch auf der Innenseite liegen, nicht?
00:10:53: Von der Gabel.
00:10:55: Das muss so sein.
00:10:59: Sie schaut ganz komisch, sie setzt mich auf.
00:11:02: Ich muss aufpassen, was ich sage.
00:11:07: Oder was was noch?
00:11:10: Ich erinnere mich gerade an nicht viel.
00:11:13: Ich komme noch mal später auf Druck, aber ich fände bestimmt noch was ein.
00:11:15: Aber es sind so kleine perfectionistische Sachen, wo man sie dann aber auch sehr, sehr glücklich machen kann, wenn man sich daran hält und versucht es.
00:11:22: Und hast du selbst eine Macke?
00:11:24: Ich habe viele Macke.
00:11:25: Und zwar?
00:11:27: Oha.
00:11:27: Eine
00:11:28: wie ganz gravierend ist?
00:11:31: Für mir ist eine ganz gravierende.
00:11:33: Ich bewege mich im Schlaf recht viel und immer wenn ich einschlafe... ... bin ich so am Disconnecten quasi, fangen sie an so zu zucken ... ... und meistens sagt sie morgen ... ... Schatz, ich konnte ganz komisch schlafen, ... ... weil du quasi auf mir drauf lagst ... ... und so neunzig Prozent des Beds ... ... eingenommen hast wie so eine Katze ... ... oder was auch noch mal von mir ist, ... ... wenn ich an meinen Motorrädern schraube ... ... und da irgendwas nicht klappt, ... ... dass ich dann da wirklich ... ... Mutti sagt mir, komm, willst du noch ... ... ich sag so, ja, ich mach das noch schnell, ... ... ich bin acht Stunden, zwölf Stunden ... ... in der Garage am Schrauben.
00:12:05: kommen da richtig dehydrät unter Zucker draus.
00:12:08: Aber ich habe es fertig gemacht und ich kann irgendwie vorher nicht auffallen, bevor das irgendwie funktioniert.
00:12:13: Okay.
00:12:13: Naja, jeder seine Macken.
00:12:15: Aber
00:12:16: wichtig ist, ihr beide seid zufrieden, ihr beide seid glücklich und die Liebe ist an allererster Stelle so wie das Vertrauen.
00:12:23: Ja, auf jeden Fall.
00:12:24: Ja, da lachen sie.
00:12:27: Nee, sehr cool.
00:12:28: Nee, aber das nochmal nebenbei, um Timo ein bisschen kurz kennenzulernen und genau.
00:12:35: Wir hatten auch eigentlich schon länger dieses Projekt Podcast im Auge sozusagen, doch das Ganze hat sich immer weiter verschoben.
00:12:44: Berichte uns doch mal so, was da in den letzten Wochen bei dir alles abging.
00:12:49: Aber wie gesagt, ein neuer Ausbildungsbeginn, das ist ja auch schon längere Monate zu suchen.
00:12:57: Mein... Hauptmotorrad, nicht das Rennmotorrad, das ist in die Knie geschnitten, kann man sagen.
00:13:04: Am ersten Tag sogar, da heißt ich, ich war super mobil, musste über mit Bahn fahren und ich weiß in Berlin, man kommt gut mit Bahnen von A nach B. Aber wenn man sich jetzt zwei, ein Jahr, zwei Jahre mittlerweile daran gewöhnt hat, überall mit Motorrad hinzufahren, das ist dann schon so ein... Bin ordentlich ausgebremst jetzt auf einmal.
00:13:22: Leben läuft nicht mehr so flüssig und da war ich dann kurzzeitig echt überforderbar.
00:13:27: Ich bin zur Arbeit um fünf Uhr irgendwas losgefahren, habe bis sechs Uhr gearbeitet, bin danach eine Stunde nach Hause gefahren, ging dann noch für zwei, drei Stunden zum Sport und dann war der Tag vorbei.
00:13:41: Man sieht es dir an, du gehst wahrscheinlich ins Gym.
00:13:43: Ja mittlerweile seit sechs Jahren aktiv.
00:13:49: Ich bin früher noch jetzt recht wenig, weil der Transporter schwierig ist.
00:13:52: Mutter Cross gefahren.
00:13:54: Hab da auch noch meine Maschine.
00:13:57: Ja und sonst ein... Fußball,
00:13:58: Basketball,
00:13:59: Handball.
00:14:00: Ich hab für sieben, acht Jahre Tennis gespielt, sehr aktiv.
00:14:05: Wo?
00:14:06: Bei Betig C Vista, das war ist ein Atlas Ofenverein.
00:14:11: Aber hatte mir dann das Bein gebrochen, nicht beim Tennis spielen.
00:14:14: Also beziehungsweise den Unterschenkel komplett durch.
00:14:17: Und zu dem Zeitpunkt haben meine Freunde, die mit mir gespielt haben, dort aufgehört, da die so ein neues System eingeführt haben, dass man nur, wenn man Turniere spielt, auch in eine bessere Trainingsgruppe kommt quasi.
00:14:30: Wir waren so, wir waren gut, wir hatten Turniere spielen können, aber wir hatten, ich war früher Sprinter, ich war mal zwei, vielleicht auch Sprinter aus Berlin.
00:14:38: Sprinter, ich war echt gut, als kleiner Bub, so zehn, zwölf Jahre irgendwie so was.
00:14:44: Da war ich echt oft bei so Wettkämpfen dabei und irgendwie die haben mich so unter Druck gesetzt und es hat mir so die Freude am Sport genommen.
00:14:50: Und deswegen war ich Tennis, ich spiel mit meinen Freunden, hab da keinen Druck, keine Turniere und da kam das.
00:14:55: Und da waren wieder alle so, wir hatten das alle so ein bisschen.
00:14:59: Ja, nee, folgen wir nicht und dann kamen wir halt in Gruppen, die nicht so krass trainiert wurden und so.
00:15:05: Und da haben meine Freunde halt aufgehört und ich gleich war einmal noch trainieren, dann ohne die alleine quasi.
00:15:10: Und dann hab ich mir das beigebrochen und dann dachte ich mir, ja komm.
00:15:13: Wenn du aufhören willst, dann ist jetzt die beste Gelegenheit.
00:15:15: Aber ich habe letztes mal versucht mit meiner Freundin, ihr mal ein bisschen Tennis beizubringen und zu gucken, ob ich es auch kann.
00:15:21: Und es ging noch echt gut.
00:15:22: Also vielleicht fange ich das auch wieder an.
00:15:23: Und wer hat
00:15:23: gewonnen?
00:15:25: Wir haben nicht gegeneinander gespielt.
00:15:26: Ich habe hier ein bisschen was beigebracht.
00:15:28: Aber
00:15:29: ich hoffe, ich habe ihn gewonnen.
00:15:30: Ja, Daumen hoch, Daumen runter.
00:15:31: Wie fandest du es?
00:15:32: Super Sachse.
00:15:33: Ja.
00:15:34: Okay.
00:15:34: Ja, vielleicht seid ihr bei denjenigen, die
00:15:38: gegen
00:15:38: Janik Sinner und Carlos Alcaraz spielen.
00:15:41: Nein, auf gar keinen Fall, so viel auch nicht.
00:15:44: Aber auch schon gut.
00:15:46: Oh, nein, nein, nein, nein.
00:15:48: Okay, nach der Hälfte sein können.
00:15:50: Aber
00:15:50: so freut sich ich gut.
00:15:52: Kriegen wir schon, ich hatte so eine coole Taktik.
00:15:53: Einhändig mit rechts und einhändig mit links.
00:15:55: Also immer so wechseln.
00:15:57: Ich habe den Schläger von hinten hergeworfen und es war ganz witzig zu sehen, wie dein Gegner dann verwirrt war.
00:16:01: Weil du dachtest, du bist rechts und hier spielst du die Fornt.
00:16:03: Auf einmal ist
00:16:04: die linke Hand drinnen.
00:16:05: Aber auf einmal spiele ich mit links auch eine Fornt.
00:16:07: Wie jetzt?
00:16:08: Wie geht das jetzt auf einmal?
00:16:11: Das Gute war auch, wenn man sich den Arm gebrochen hat oder sowas, habe ich in den letzten zehn Jahren nicht mehr, aber ich habe mich schon sehr aufwachsen gebrochen.
00:16:24: Und deswegen dachte ich mir so, komm, probier's mal.
00:16:26: Wenn dir irgendwas passiert, kannst du noch weiter spielen.
00:16:28: Nur mit einmal, quasi.
00:16:30: Nähmal aufgehen ist nie eine Lösung, deswegen finde ich es schön, dass du daran jetzt weiter sozusagen klammerst.
00:16:37: Hat echt Spaß gemacht.
00:16:38: Ja, ist super.
00:16:40: Wir müssen jetzt aber tatsächlich nach sechszehn Minuten auf das Thema zurückkommen, was wir eigentlich hier besprechen wollten.
00:16:47: Das Thema die Jugend heutzutage, sagen wir es mal im Allgemeinen, weil wer weiß für einige sind es Probleme, für andere nicht.
00:16:55: Aber was für Probleme beschäftigt die heutige Jugend?
00:16:59: Ich würde sagen, wie ich vorhin gesagt habe, so Identitätsprobleme beschäftigt die heute Jugend sehr und nicht im Sinne von jetzt, also natürlich auch, aber... wie identifiziere ich mich jetzt geschlechtmäßig gesehen, sondern wirklich, wer bin ich und was bin ich für eine Person in diesem Leben hier?
00:17:17: Wer will ich sein?
00:17:18: Wo soll ich hin?
00:17:20: Und da kann man jetzt ganz stark auf die Frage auf die Berufsfindung gehen.
00:17:25: Das sehe ich, habe ich gesehen in meiner alten Abiturklasse, also ich mache jetzt Fachabitur, aber auf dem Weg noch zum Abitur, dass ganz viele das Abitur als Platzhalter nutzen, was ja auch gut ist.
00:17:38: weil sie noch nicht wissen, was will ich eigentlich mal werden, weil unser Beruf, den wir auswählen, der bestimmt auch sehr stark wer wir sind, wer mir mal werden wollen.
00:17:48: Und für manche Leute wie mich, als Kleiner Skins schon, mein erstes Wort war Publish und ich konnte nicht mal richtig Porsche ausbrechen, deswegen habe ich Publish gesagt.
00:18:00: Wissen, wo sie schon hin wollen, was sie arbeiten wollen.
00:18:03: Aber für manche Leute, die wollen sich erst mal die Welt angucken, zu verstehen.
00:18:08: Was ist das, was ist das, um sich dann zu entscheiden?
00:18:10: Und dafür ist dann Abitur, finde ich, sehr, sehr gut, um erst mal nicht Zeit zu verschwenden, weil wir leben nur einmal, das heißt das nicht, man soll sich Druck machen.
00:18:18: Ey, ich hab nur noch siebzig Jahre zu leben, was soll ich damit machen?
00:18:23: Aber um Zeit zu finden, was mag ich eigentlich?
00:18:28: Und auch sich auf Sachen einzulassen, die vielleicht auf dem ersten Moment so wirken wie, ah, das mag ich nicht.
00:18:34: oder wo man einfach nicht mal sagt, das mag ich, sondern dieses komische Bauchgefühl hat von, hm, muss ich jetzt nicht.
00:18:40: Einfach mal wirklich Leben ausprobieren und mit einem offenen Mindset an die Sachen so ranzugehen.
00:18:46: Nicht gleich abzulehnen zu sein, sondern wirklich... oder voreingenommen und diese Sachen so zu testen, sondern wirklich... Ich gebe dem Ganzen jetzt mal eine offene und ehrliche Chance und versuch auch, selbst wenn es ein bisschen mehr Energie kostet, das für mich positiv rauszuholen.
00:19:02: Und vielleicht findet da man... Erfindet ja man damit dann das, was man werden will und kann somit schon mal diesen Schritt zu.
00:19:10: wo will ich hin abhaken?
00:19:12: und ist somit ein Stück näher zu seiner Selbstfindung gekommen.
00:19:16: Okay.
00:19:17: Ist erstmal okay.
00:19:19: Du hast den Start damit offiziell begonnen für dieses Thema.
00:19:23: Aber welche Probleme waren damals kleiner, die heute größer sind?
00:19:29: Geldprobleme würde ich erstmal ganz stark ansetzen.
00:19:31: Ich hab halt allgemein Geldprobleme.
00:19:34: Als kleines Kind hat man zwei Euro bekommen und war für eine Woche super glücklich.
00:19:38: Weil man hat ja, okay, man hat das kleines Kind ja auch keinen Ausgramm.
00:19:41: Als sechsjähriges kleines Kind da hat man einfach quasi gelebt.
00:19:45: Man hat gar nicht den Wert von Sachen gewusst, was das ist.
00:19:49: Und heutzutage, ich mein, wenn man in einem Elternhaushalt ist, der sehr wohlhammt ist, dann hat man auch sehr viel mit Geld zu tun.
00:20:01: und lernt bei vielen Leuten das auch gut wehrzuschätzen.
00:20:04: und wenn man im Elternhaushalt ist, der wenig Geld hat, dann lernt man, finde ich, dort allerdings noch mehr den Wert von Sachen zu kennen.
00:20:13: Allerdings kriegt man dann auch manchmal dieses Gefühl von, ah, man will nicht, dass seinen Eltern etwas vor allem bezahlen und versucht dann selber irgendwie Geld aufzutreiben und... Anzuschaffen.
00:20:29: Genau.
00:20:29: Und irgendwie... Diese Sorge von, ich will meine Mutter, aber diese Sorge von, ich habe nicht genug Geld nehmen.
00:20:37: Also das ist ja nicht bei mir der Fall, aber das habe ich schon bei anderen Leuten gesehen, die dann wirklich viele Familie dort schon die Sorgen getragen haben und versucht haben, denen zu helfen.
00:20:46: und die wurden nicht dazu gezogen von ihrer Familie, sondern das passiert automatisch.
00:20:50: Findest du auch damit haben andere Menschen besseren Charakter?
00:20:56: Sagen
00:20:56: wir mal Leute, die in der Hinsicht ausnehmen, nicht zu gutem Haushalt kommen, also im Sinne von geldmäßig haben besseren Charakter als andersherum oder andersherum?
00:21:07: Das viele würden sagen, das beeinflusst das, aber ich finde das beeinflusst das gar nicht, sondern die Erziehung mit dem Umgangnahme ist ein starker Beeinflussung dafür.
00:21:17: Natürlich kannst du sagen, der wächst in einer schönen Gegend auf, in einer anderen in einer schlechteren Ghetto aus, in einer Gegend, aber wie es in deiner Wohnung aussieht, entscheidest du ganz alleine.
00:21:28: Ob du selber renovierst oder nicht.
00:21:30: Beziehungsweise entscheidest du in dem Fall, wenn du klein bist, nicht du, sondern deine Eltern.
00:21:33: Und das ist eben das, was ich meine mit dem Umgang, damit der die beigebracht wird.
00:21:37: Wenn deine Eltern die beigebringen, wir haben zwar nicht viel Geld, aber wir achten bei uns selber auf Ordnung und auf ein schönes Erscheinungsbild auf Disziplin, dann lernst du genauso gut den Umgang, wie wenn du in einem wohlhabenden Haus bist, wo auch gilt.
00:21:50: Wir haben zwar Geld ohne Ende.
00:21:52: Aber wir achten trotzdem darauf, wofür wir es ausgehen.
00:21:54: Wir achten darauf, dass wir nicht unsinnige Sachen kaufen, dass wir trotzdem unsere Müll wegräumen.
00:22:01: Das legt nicht den Baustein dafür, wer du sein kannst, wie deine Eigenschaften sind, sondern die Erziehung, die du erfährst.
00:22:08: Wie findest
00:22:08: du dieses Protzen?
00:22:10: Ich sag mal, in jeder Schule, also wirklich in jeder
00:22:13: Schule,
00:22:13: es gibt mindestens vier Leute, die wahrscheinlich wie Dagobert Dack in einer Bank geführt schlafen.
00:22:22: Und dann sagen Lamborghini und Malle und fünfzigtausend Euro, da mal hier noch Rolex, da fünfzehn iPhones.
00:22:31: Wie würde das bei dir so klingen, wenn du so was mitbekommst und dir das immer so sagt
00:22:36: beim ersten Mal?
00:22:37: Naja, wenn die Person mit diesem Geld was zu tun hatte und weiß es zu schätzen und vielleicht auch jetzt dafür sogar gearbeitet hat, oder es irgendwie bekommen hat, dann Darf die Person auch präulen, ob ich mit der Person dann befreundet bin oder nicht, ist ja ganz allein meine Entscheidung.
00:22:57: Ich kann nicht urteilen darüber, wie andere Personen ihr Glück leben sozusagen.
00:23:02: Die dürfen das Leben in jedem Weg, wie sie wollen, auch wenn das vielleicht dich stört und man da nicht hat.
00:23:08: Aber ich finde, man sollte bodenständig bleiben.
00:23:13: keine unsinnigen Ausgaben tätigen.
00:23:14: Wenn ich mir einen Lamborghini kaufe, sollte ich mir nicht den selben in derselben Farbe noch mal kaufen, einfach nur damit ich zwei habe und sagen kann, boah ich habe zwei Lamborghinis.
00:23:22: Weil ich mir noch ein Porsche dazu hole, ist jetzt was anderes daneben gestellt, aber wenn ich jetzt ein Sammler bin, dann ist das ja komplett legitim.
00:23:29: Aber einfach, dass man das Geld noch schätzt und sagt, ey, ich hätte vielleicht, als ich noch fünfzehn Jahre alt war und gejobbt habe, dafür mein ganzes Leben jobben müssen, um mir das finanzieren zu können.
00:23:43: Und jetzt kriege ich das in einer Woche zusammen.
00:23:46: Man muss wissen, was es für ein Wert nach für ein Hatte.
00:23:50: Was ist denn für dich deiner Meinung nach der größte Flex, den ein Mensch haben kann?
00:23:54: Der größte Flex, den ein Mensch haben kann, ist ein wunderschönes Zuhause mit einer wunderschönen Familie.
00:24:00: Also, die nicht nur optisch wunderschön ist, sondern charakterlich, wo die schön zusammenleben, wo sich alle gegenseitig lieben und was auch... Ein Flexis, aber nicht direkt ein Flexis, wo die Familie noch am Leben ist, quasi.
00:24:16: Das ist kein Flex, weil das kann man nicht beeinflussen.
00:24:19: Dafür kann man nicht hart arbeiten oder was das ist.
00:24:21: Aber es ist ein Segen, quasi, den man gerne leben würde.
00:24:25: Und dadurch kann man es nicht als Flex bezeichnen, aber es wäre schön.
00:24:29: Ja, das stimmt.
00:24:31: Aber die Schule, welche Rolle spielt
00:24:37: die bei der Entstehung so von Stress?
00:24:40: Die Schule spielt eine entscheidende Rolle, da war die Schule erzeugt Stress für ein Schüler.
00:24:45: Ob jetzt Druck für Klausuren ist oder auch bei Matschen was trag ich in der Schule, wie bin ich modig dort aufgestellt oder welchen Rang habe ich in der Gesellschaft.
00:24:56: Aber die Schule lernt einen nicht direkt, wie man mit Stress umgehen soll.
00:25:02: Aber sie gibt dann die Möglichkeit, sich selbst zu organisieren.
00:25:04: Ich meine, die Lehrer sagen, alle führt euer Hausaufgabenheft, verbringt nicht zu viel Zeit am Handy.
00:25:10: Wenn die vor den Ferien nicht in die Ferien schicken, sagen die, guckt auch mal wirklich vielleicht da rein.
00:25:14: Und klar, beim Match legt man so, ja, das sagst du nur, dann bin ich irgendwie zeitdauerverplämper.
00:25:20: Aber wenn man es jetzt im Nachname betrachtet, ist es wirklich so, dass man seine Ordnung einfach nur halten soll.
00:25:28: Wenn man Ordnung hält und weiß, dort habe ich einen Termin, dort das und das, dann verfällt dieser Stress eigentlich schon von alleine, weil dann kannst du deine Zeit organisieren.
00:25:39: Wenn du von vorn heraus planst, okay, ich brauche dort Zeit zum Lernen, dort und dort, dann hast du nicht dieses, oh, ich muss doch lernen, ich muss doch lernen, sondern du weißt, dort lerne ich und davor ist das was anderes.
00:25:50: Würdest du Hausaufgaben abschaffen?
00:25:52: Hausaufgaben?
00:25:53: Ehm, unsinnige Hausaufgaben, ja, aber... Was sind unsinnige
00:25:56: Hausaufgaben für dich?
00:25:58: Sachen, die man wirklich schon kann, man sollte für sich selbst entscheiden, bin ich jetzt schon wirklich gut da drin, kann ich das jetzt schon und kau das einfach nur zum achthundertmal durch, weil Wiederholung ist auch gut.
00:26:07: Das prägt sich mehr in das Gedächtnis ein.
00:26:09: Aber Hausaufgaben jetzt zum Beispiel, ich finde, für einen Vortrag zu lernen, bzw.
00:26:14: einen Vortrag zu erstellen, zu Hause.
00:26:16: Oder in der Schule macht nicht viel Unterschied.
00:26:18: Wir wissen alle im Computerraum mit den Jungs.
00:26:20: Man macht nicht viel für den Vortrag.
00:26:22: Man zockt auf irgendwelche Website, irgendwelche Graterspiele und sucht irgendwelche lustigen Bilder auf Pinterest.
00:26:27: Also, ähm, das hat schon einen anderen Grund.
00:26:30: Und zu Hause macht man das zwar auch, aber irgendwann kommt dieser Punkt, wo man sagt, okay, jetzt müssen wir arbeiten und dann hasseln wir durch.
00:26:36: Und ich finde, bei Vorträgen, wenn man sich dann irgendwie schafft, äh, ich lasse die Wikipedia-Seite und da steht so ein blauer Link, der mich noch mal weiter ans Thema führt.
00:26:43: Und man klickt da drauf.
00:26:44: Dann... fängt dieses Interesse an.
00:26:47: Was darüber rede ich eigentlich morgen in dem Vortrag?
00:26:49: Weil wir wissen alle, wir machen es am letzten Tag.
00:26:52: Und dann fuckt man da sich so rein und man lernt automatisch.
00:26:55: Und dann hast du von diesen, du solltest eine Spalte lernen über Kakao-Bohnen-Ernte.
00:27:01: Und du weißt den ganzen Transportweg sogar schon dann.
00:27:04: Du lernst, wenn du dich interessierst, lernst du dann viel mehr.
00:27:08: Und zu Hausaufgaben wie Vorträge, die du versuchst auf dich dann, weil du redest ja fröhlich, du willst den Leuten das verkaufen.
00:27:15: sind dort dafür super einfach.
00:27:16: Okay.
00:27:18: Und so dieses ganze Schulklima bzw.
00:27:21: das Schulwährungssystem, ist das auch so ein kleiner oder großer Stressfaktor für die heutige Generation, sag ich jetzt mal?
00:27:32: Das ist es, aber es ist vor allem der, wie gesagt, der Umgang damit.
00:27:36: Und was ein Stressfaktor sein könnte, ist der Vergleich.
00:27:40: Wir haben jetzt die Berliner Schulen mal mit, z.B.
00:27:42: meine alte Schule.
00:27:44: Mit der Schule von meiner Freundin im Vergleich ist das ein Wunder, dass wir in meiner Schule eine super hohe Depressionsraser hatten.
00:27:51: Oder ihre, die super gering ist.
00:27:53: Also, das hekt natürlich schon davon ab.
00:27:57: Und von unseren Lernmethoden, die sind auch nicht gerade ideal.
00:28:00: Besonders die Themen, die wir teilweise durchgehen und besonders die Themen, die wir nicht durchgehen.
00:28:08: Und die Nicht-Berücksichtigung des Privatlebens.
00:28:10: Also, wenn man Schüler ja wirklich mehr Stress haben als andere im Privatleben.
00:28:15: Unser Schulsystem ist nicht optimal, es funktioniert irgendwie, so würde ich es beschreiben, aber keiner weiß so richtig, wie es funktioniert und so ein System sollte nicht wirklich vor unsere Zukunft verantwortlich sein.
00:28:27: Was würdest du für eine Verbesserung alles machen vor einem Schulsystem aus?
00:28:34: Damit dieser Stressfaktor runtergeht bei der Jugendwelt.
00:28:38: Die Jugend ist gewaltbereiter als vor zehn Jahren.
00:28:42: Jeder Jugendliche mittlerweile hat Messer, irgendwelche Knarren, irgendwelche Schlagringe in ihrer Rattasche und und und.
00:28:50: Damit kann man doch nicht mehr in einer heutigen Zeit sicher zur Schule gehen.
00:28:54: Das nicht.
00:28:56: Es hört sich jetzt hart an, aber etwas strengere Schulen.
00:29:00: Strengere Lehrer, weil man sieht manchmal die Lehrer, die haben selber Die haben selber Angst vor sowas.
00:29:07: Und die sind auch teilweise wirklich wie so eine Glühbirne durchgebrannt.
00:29:09: Die können nicht mehr.
00:29:11: Die würde ich auch verstehen, wenn ich in dem Job nach einer Woche wahrscheinlich arbeiten würde, käme ich da auch mit einem bösen Gesicht zur Arbeit quasi, mit einem hängenden Gesicht.
00:29:20: Und hätte da auch nicht Lust den Schülern das fröhlich beizubringen, woraus unser Ökosystem besteht.
00:29:27: Aber wenn wir ein bisschen mehr Strenge... mal wieder Pünktlichkeit auch, dass es vielleicht sind dann am Anfang härtere Strafen jetzt im Sinne von Hausaufgaben oder es wird mehr eingetragen, aber dass einfach mal ein bisschen mehr Disziplin wieder da reinkommt.
00:29:44: Dass es wirklich nicht so weiter geht wie jetzt ist klar und dass wir es auch nicht von heute auf morgen geregelt bekommen, dass mehr in die Schule investiert werden muss, vielleicht in die Bundeswehr investieren ist auch wichtig, aber Wenn wir dort zwei Milliarden reinkarren können, können wir auf jeden Fall ein paar Millionen nur, nicht Milliarden in unser Schulesystem investieren.
00:30:04: Ich meine nicht, dass die Ausgaben davon dort weggezogen werden sollen und dort hingeschoben werden, sondern wirklich wir vielleicht in weniger Kunstdenkmale, die auf der Straße stehen.
00:30:13: Die kosten ja unglaublich viel Geld.
00:30:15: Dass unser Schul im Besseres Equipment hat, mehr Lehrer, der Lehrermann ist dafür hauptsächlich verantwortlich.
00:30:22: Und vor allem halt eben die... Einstellungen der Lehrer, die sollten mit mehr Freude auch zu ihrem Job hingehen können.
00:30:30: Und klar, die müssen sich auch selber den Job fröhlich reden oder gut reden sozusagen.
00:30:35: Aber wenn ein Lehrer die sagt, hey, komm, du lernst es jetzt und du wirst den irgendwann macht Spaß, dann würdest den schon auch wesentlich mehr helfen.
00:30:44: und kleinere klassen.
00:30:46: Klassen von dreißig Leute sind null individualisiert, da gehen Leute unter.
00:30:50: und eine stärkere Referenzierung in den Klassen von leistungsstarken zu leistungsschwächeren Schülern, nicht im Sinne von die einen kriegen erst die bessere Bildung und die einen die schlechtere, aber dieser Mittelwert, die schlechteren kommen nicht mit, die Stärken sind unterfordert, da geht es keinem von beiden gut.
00:31:05: Dann ist es der beste Weg diese zu trennen.
00:31:08: Und welche Probleme, beziehungsweise welche Stressfaktoren?
00:31:12: Gehen sozusagen bei dem, was du jetzt gerade gesagt hast, einfach komplett unter?
00:31:18: Der Stress von Torn von Schülern, die mich mitkommen, die sich verloren führen, die keine Zukunft sehen.
00:31:23: Die denken, ich arbeite jetzt, jetzt hört sich jetzt hart an.
00:31:27: Es ist halt dieses Gengi-Beispiel bei Netto an der Kasse.
00:31:30: Und die, die denken, ich bin hier wie so ein Hund an der Leine, der die ganze Zeit losremmen will, aber nicht darf, weil dieses Schulsystem mich zurückhält.
00:31:38: Die sollen von mir aus... in eine bessere Klasse kommen, wo dann auch vielleicht mehr die Möglichkeit besteht, Klassen zu überspringen oder schnellere Abschlüsse zu erreichen, dass man selber bestimmen kann, okay, ich werde jetzt so lange in der Schule sein und so lange und du dich entscheidend kannst, mache ich den schnellen Weg oder schaffe ich überhaupt den schnellen Weg, dass es nicht alles zusammengewiffelt ist.
00:32:02: Klar gibt es Gymnasium und Hauptschule, aber du musst aufs Gymnasium Abitur zu haben, aber ein langsames Abitur, okay, von drei Jahren gibt es ja auch in zwei Jahren.
00:32:11: ist für manche immer noch zu schnell.
00:32:12: Für manche kenne ich auch.
00:32:14: Es sind zwei Jahre, vier zu lang, die können die nach einem Jahr schon das Abitur irgendwie hinhauen mit einem guten Schritt.
00:32:20: Ja, ich weiß was Worauf ich hinausgehen soll.
00:32:23: Aber gibt es da Schwerpunkte dabei, wenn du zum Beispiel jetzt bis ein Jahr, du hast wie gerade gesagt, du musst zwei Jahre machen bis nach einem Jahr, hast du eigentlich schon das Ganze in deinem Kopf.
00:32:34: Gibt es da Schwerpunkte, wenn du jetzt sagst, ich breche jetzt ab, bzw.
00:32:39: die Schule sagt, du hast... Du überspringst sozusagen dieses Abitur jetzt, weil du zu ihr, wie sagt man, überdurchschnittlich bist, überdurchschnittlich intelligent.
00:32:49: Denkst du, da gibt es auch Nachteile, die sich auf das spätere Leben negativ auswirken können?
00:32:55: Ja klar, die Schulzeit ist was Tolles, also für viele Menschen zumindest.
00:32:59: Man hat da viel Spaß, man hat Freunde, man hat nie wieder so viel Urlaub für in der Schule, so viel Freizeit.
00:33:06: Ja, man sitzt den ganzen Tag darum und schreibt was.
00:33:08: Für Leute, die keinen Bürojob wollen, ist es einfach die Hölle.
00:33:12: Aber wenn man jetzt im Nachhinein wieder dran denkt, so schlimm war es eigentlich gar nicht.
00:33:17: Und ich meine, die siebte achter Stunde Franz Hösig um fünfzehn Uhr, die war schlimm.
00:33:23: Aber irgendwie war es auch witzig, wenn man jetzt mit seinen Freunden darüber redet.
00:33:29: Dass diese Leute das dann im Prinzip nachträglich bereuen, weil du kannst nicht sagen, okay, ich hab dir jetzt übersprungen in Klasse, ich bin der seiner zwölften, ich geh wieder zurück in die Schule, ich bin schon, aber ja schon in einem halben Jahr wieder volljährig.
00:33:39: Das ist dann, und ich hab schon einen Job, das bringt dir ja nichts, da hast du kein Gehalt mehr, nichts.
00:33:47: Also, dass die halt einfach Zeit, Kindheitszeit verlieren.
00:33:51: Ist ja wie bei Kindern, die sehr früher wachsen werden müssen, weil das Elternhaus komplett zusammenbricht und sie sich selbst versorgen müssen.
00:33:58: Den fehlt ja auch die Kindheit.
00:33:59: Man sieht es ja an, die sagen auch im ihr Leben, Hey, Weihnachten feiern ist nicht so meins, weil das und das und das war.
00:34:05: Und dass die eben halt nicht das sagen mit, wenn der in Kindland Schulzeit hat, ja, ich weiß nie, wie das war.
00:34:11: Ich hatte das nicht.
00:34:14: Wie offen sprechen, wie offen spricht die Jugend darüber über ihre Schwerpunkte, über ihre Gefühle, über alles?
00:34:24: Ich würde sagen, offen nicht sehr.
00:34:25: Wenn ich jetzt daran denke, ich spreche mit... meinen besten Freunden nur über die ängsten Gefühle quasi und frage da um Rat, dass es die Junge da ist sehr sehr privat, ich würde sagen Jungs in dem Fall noch privater als Mädchen meistens, der Mädchen meist über ihre Probleme reden wollen und ich würde sagen ich kenne sie als Jung, ich will nur über meine Probleme reden, wenn mir keine Antwort einfällt.
00:34:52: Wenn ich das alleine hinkomme, warum soll ich über ein Problem reden?
00:34:54: Wie
00:34:54: oft passiert das?
00:34:56: dass du keine Antwort hast.
00:34:59: Das kann ich jetzt nicht.
00:35:01: Das passiert alle vier Monate, sondern das passiert mal drei mal die Woche jetzt.
00:35:06: Also ne, das hoffe ich jetzt auch nicht, aber das kann mal jeden Monat passieren.
00:35:09: Das kann auch mal nur alle drei Monate passieren.
00:35:12: Das hat keinen Rhythmus, wo man jetzt sagen kann.
00:35:15: Das kommt auf das Problem halt an.
00:35:19: Okay.
00:35:20: Und ist Social Media dafür auch ein ganz großer Faktor?
00:35:24: Social Media ist ein ganz großer Faktor dafür, der helfen, aber auch mehr verursachen kann.
00:35:33: Social Media ist wie eine rosarote Brille eigentlich, die man aufsetzt, wenn man genug vom Leben hat, um sich sozusagen rauszuziehen.
00:35:44: Aber dein eigenes Leben steht niemals still, das geht immer weiter.
00:35:46: Und wenn du dich rausziehst, bleibt es auf der Strecke liegen.
00:35:50: Du musst, auch wenn es vielleicht hart ist, mal weniger auf Social Media die Zeit verbringen und gucken, dass du die Probleme im echten Leben besser lösen kannst.
00:35:59: Bewertigst.
00:35:59: Genau, bewertigst.
00:36:00: Weil warum solltest du dich mit dem Problem von anderen Mädchen auf Social Media beschäftigen, wenn du selber Probleme hast, um die du dich kümmern könntest?
00:36:08: Richtig.
00:36:09: Klar, du wolltest mal abschalten von dem Problem, aber vor dem Problem wegrennen kann nicht die Lösung sein.
00:36:15: Du kannst die Probleme stoppen, aber es ist keine Lösung.
00:36:18: Ich kann jedem sagen, was das Spruch ist, der mir... selber, ich weiß nicht wo ich den gehört habe, aber wo ich mir den ausgedacht habe, ist Zeit steht niemals still.
00:36:27: Wenn du jetzt in einer schlechten Situation bist, dann bist du nur jetzt in einer schlechten Situation.
00:36:33: Die Situation bleibt nicht für immer.
00:36:34: Sie geht immer weiter.
00:36:36: Und du kannst jederzeit daraus ändern.
00:36:38: Du kannst dich jederzeit anders fühlen.
00:36:40: Du bestimmst selber deine Gefühlslage.
00:36:42: Wenn du gerade plank machst, es ist alles vergänglich.
00:36:47: Jetzt grad spannt dein Bauch noch super doll an.
00:36:49: und in den nächsten zehn Minuten sitzt du schon irgendwo und trinkst einen neuen Kaffee.
00:36:53: Es ist alles vergänglich, nichts bleibt für immer.
00:36:55: Die schlechten Zeiten, die du jetzt gerade durchlebst, die sind irgendwann vorbei, denn alles geht vorbei.
00:37:01: Selbst dein Leben geht irgendwann vorbei.
00:37:02: Die gute Zeit geht auch vorbei, aber es muss schlechte Zeiten geben, damit du gute Zeiten wertschätzen kannst.
00:37:07: Ja, das ist so huge, ich sag's dir nicht.
00:37:10: Aber es ist so ein ganz großer Faktor mittlerweile auch in der heutigen Zeit.
00:37:15: dass Jugendliche auch selbst nicht mehr richtig klar kommen.
00:37:20: ChatGPT.
00:37:22: ChatGPT ist sehr, sehr wichtig mittlerweile in der Schulzeit, kann ich nur sagen, hat mir sehr, sehr viel Freizeit gebracht.
00:37:31: Warum?
00:37:32: Weil die Aufgaben einfach wesentlich schneller gehen.
00:37:34: Heutzutage muss man ChatGPT nutzen, finde ich, man sollte es auch nutzen, um seine Aufgaben nicht machen zu lassen, sondern mit AI zusammen seine Aufgaben zu bewältigen.
00:37:46: Die Chajibiti besonders macht sehr viele Fehler, sehr sehr viele Fehler, die die Lehre auch checken, weshalb man sich dann mit dem Thema doch wieder indirekt auseinandersetzt, wenn man es ja kontrolliert, was auch, was ich auch jedem empfehlen würde.
00:37:59: Wir leben in einer sehr moderen Welt und AI ist jetzt nun mal da, die war auch schon vor zehn Jahren da, nun nicht so präsent und wir müssen lernen mit AI umzugehen.
00:38:07: Mein warum soll ich denn lernen, die extra Tabellen alle per Hand auszufüllen, wenn man das wirklich so machen kann?
00:38:13: Warum sollte denn der Job äh, wo ich angeschrieben bin, die Firma, ähm, für den Job nicht einfach eine AI einsetzen.
00:38:20: Die setzt mehr Personen an, um das zu kontrollieren.
00:38:23: Ob die jetzt, ob du das erstellst oder eine AI das erstellst, ist der Firma egal, außer dass sie dich halt extra bezahlen müssen, sondern nur auf das Ergebnis kommt es in der Welt draußen an.
00:38:32: Und wenn du mit AI das beste Ergebnis bringen kannst, dann ist das das Beste, was du machen kannst.
00:38:39: Also bist du für
00:38:41: AI?
00:38:41: Ich bin für AI, aber... Ich bin für mit AI, nicht nur AI.
00:38:47: Also mit Lernfaktor oder so?
00:38:49: Mit Lernfaktor, mit überprüfen, dass du AI als Lehrer bist.
00:38:53: Und zwar ist die super gut, ist AI auch teilweise dafür, wenn man am Motoren rumschraubt.
00:38:57: Man kann ja mittlerweile mit Video machen.
00:38:59: Man sendet den Bild und fragt den, ey, mit wieviel Newtmeter soll ich eigentlich Schraube festziehen?
00:39:03: Und was macht die eigentlich, wenn es eine Stellschraube ist, wenn ich die nach links oder nach rechts drehe?
00:39:06: Da ist einfach Garza jetzt.
00:39:09: So kann man da mit Ai zusammen lernen.
00:39:10: Wenn man jetzt nicht gerade seinen Schrauberkollegen da hat, der ihm alles erzählen kann, dann hast du dein Handy.
00:39:16: Das kann die genauso viel erzählen.
00:39:18: Kannst du damit besser lernen als in der Schule?
00:39:20: Ähm,
00:39:21: mit Ai zusammen.
00:39:22: Wenn du das jetzt vergleist.
00:39:23: Ich würde fast sogar sagen, ja, es kommt da wieder auf die Lehrer drauf an.
00:39:26: Wenn man wirklich ein Lehrer hat, der auch wie G.G.B.T.
00:39:28: sagt, guten Tag.
00:39:29: Ey, komm, ich helf dir das.
00:39:31: Bei G.G.B.T.
00:39:32: passt sich ja mittlerweile auch deiner Sprache an.
00:39:34: Wie du redest.
00:39:34: Wenn du sagst, hey bro, sagt er auch hey bro.
00:39:37: Dann, ähm... Du selbst weißt, was du am besten, wie du am besten lernen kannst.
00:39:42: und wenn du mit dem so redest, wie du mit dir reden würdest, dann ist es natürlich für dich ein passender Restecker, der dir das Lärmmittel in dein Kopf laden kann.
00:39:53: Führt das aber nicht irgendwie, man entwickelt in der Hinsicht vielleicht auch eine gewisse Freundschaft dafür?
00:39:59: Für ChatGBT, AI, whatever.
00:40:02: Kann es dann nicht vielleicht sogar das Problem, dass die Leute sich dann richtig festbeißen und dadurch dann vielleicht auch später in Einsamkeit irgendwie zugrunde gehen?
00:40:13: Das kann gut sein, da die nur auch mit ChatGPT dann reden würden.
00:40:18: Aber wenn du mit ChatGPT redest oder in der Prinzip mit einem Menschen ohne Macken, der dir überall zustimmt, wenn du irgendwas mit ChatGPT erzählst und er sagt, das war falsch und du sagst, nee, das ist aber trotzdem richtig, sagt er ja auch okay, er sagt nicht.
00:40:32: Ne, das war wirklich falsch.
00:40:35: Und damit verlernst du dann den Umgang ja mit echten Menschen und dadurch kann es dann dazu kommen, dass du wirklich den Umgang mit echten Menschen nicht mehr magst, da die komplizierter sind.
00:40:44: Und dir nicht dieses Gefühl von Bestätigung so doll geben, aber deswegen muss man es dosieren, wie bei allem, die Dosis macht das Gift.
00:40:53: Und die Kontrolle, du musst dir bewusst sagen, ey, das ist aber wirklich nur ein Computer, das ist... keine Person, die da gerade mit mir redet.
00:41:00: Da ist auch keiner irgendwo in einem Service Center, der die Antworten eingibt.
00:41:04: Das ist wirklich nur eine KI.
00:41:08: Und das darf man nie vergessen.
00:41:12: Ja, ich weiß auf jeden Fall, worauf du hinausgehst, wenn du hinausgehst, willst.
00:41:17: Problematisch wird es dann bloß wirklich, wenn KI alles übernimmt.
00:41:20: Ja,
00:41:21: ich kann nicht alles übernehmen.
00:41:24: Dein Job.
00:41:25: Mein Job könnte KI als Beispiel niemals übernehmen, dass KI würde... Also du glaubst
00:41:31: nicht, dass das irgendwann passieren wird?
00:41:33: Roboter montieren Autos, aber Roboter könnten jetzt keine KFZ-Verträge reparieren.
00:41:38: Das ist dafür... Allein wenn der Schraube verdreckt ist, dann findet er die gar nicht, egal wie du mit der Kamera da rangehst.
00:41:45: Oder eine KI würde nicht auf die Idee kommen, ey ich krieg die Schraube und ich lose.
00:41:49: Ich erhitze die jetzt so lange, bis das Metall sich ausdehnt und versuche dann irgendwie noch mit WD-Fürzig das Gewinde zu lösen.
00:41:57: Sondern Kai würde sagen, er ist kaputt.
00:41:59: Ich hole mal Menschen, der mir da helfen soll.
00:42:01: So eine Probleme bekommt Kai nicht hin.
00:42:04: Kai denkt keine Umwege, die unrealistisch erscheint.
00:42:07: Aber sie wird auch täglich immer schlauer?
00:42:10: Natürlich wird sie täglich immer schlauer, aber durch uns.
00:42:14: Wir haben sie programmiert, immer schlau zu werden.
00:42:16: Wir selber werden jeden Tag immer schlauer.
00:42:18: Das stimmt, man lernt nie aus.
00:42:20: Exakt.
00:42:20: Also das nimmt sich nicht viel.
00:42:22: Wir sind wie KI.
00:42:23: KI ist eine künstliche Intelligenz.
00:42:25: Wir sind eine Intelligenz.
00:42:26: Warum sollte sie nicht jeden Tag schlau werden?
00:42:29: Das ist die Frage.
00:42:30: Deswegen, also du sagst, nein.
00:42:33: KI wird uns bei vielen Sachen helfen und kann uns auch viele Sachen übernehmen quasi.
00:42:37: Aber KI kann nicht ohne uns existieren, weil allein Stromherstellung KI braucht Strom.
00:42:45: Das stimmt.
00:42:45: Allein von den physischen Sachen, die K.I.
00:42:46: auch, ob wir jetzt Strom jetzt physisch sind, kann man sich jetzt auch sagen, streiten.
00:42:50: Aber allein dadurch, K.I.
00:42:52: braucht uns, um zu lernen, um Software-Updates zu bekommen, wir und K.I.
00:42:57: müssen zusammenleben.
00:42:59: Auch besonders alte Leute.
00:43:00: Okay, halten wir das fest.
00:43:03: Thema alte Leute, danke, dass du es gerade gesagt hast.
00:43:07: Es gibt viele Leute, tatsächlich ist es glaubt man gar nicht, die noch nicht mal Internetrouter zu Hause haben.
00:43:13: Die haben noch, die haben kein Online Banking für Bankgeschäfte, heißt, die machen alles noch über diesen Überweisungsschein.
00:43:21: Die werden auch in der Hinsicht, müssen leider auch in der Hinsicht mitgerissen werden in die heutige Welt, kriegen es aber meist nicht hin.
00:43:30: Wie wird den oder wie würdest du den denn helfen?
00:43:32: Naja, dem wird mittlerweile auch schon geholfen, in dem es Kurse gibt.
00:43:37: Handykurse.
00:43:38: Wie gehe ich glaube nur um?
00:43:38: Was ist das?
00:43:39: Was kann das?
00:43:40: Manche Retner... mit denen ich geredet hab, die wüsste auch immer mehr über, komm ich zu dir als ich.
00:43:45: Ich weiß jetzt nicht viel, aber so dieses normale krieg ich auch schon hin.
00:43:49: Und die zeigen dir dann, wie du, was du es ich machen kannst.
00:43:53: Für manche Leute ist einfach der Zug schon abgefahren, das muss man sagen, aber die haben natürlich auch noch, es gibt immer Menschen auf der Welt, die die helfen wollen.
00:44:01: Auch wenn du jetzt der schlimmste Mensch auf der Erde war, irgendeiner wird dir trotzdem helfen, der die verzeiht.
00:44:07: Einfach deren Aufgabe ist es, um Hilfe auch zu bitten.
00:44:11: Niemand kommt hin und sagt, hey brauchst du Hilfe, natürlich passiert das auch.
00:44:15: Aber wenn du zu Hause vor deinem PC sitzt, keiner kommt in deine Wohnung rein und fragt dich, ey, darf ich dir helfen?
00:44:21: Da musst du auch rausgehen und frag irgendwelchen auf der Straße vielleicht auch.
00:44:24: Die Hilfe
00:44:25: annehmen
00:44:25: oder suchen.
00:44:26: Hilfe suchen und Hilfe annehmen.
00:44:27: Okay.
00:44:30: Und ich finde es manchmal aber auch von Unternehmen schlecht, wie sie damit umgehen, wenn Leute kein Internetzugriff haben, weil manche sagen, dann schickt ihr den schroman bieter sagt geppel auf der webseite das und das ein du hast kein internet du hast kein händi kein laptop.
00:44:44: das kannst du eben einfach nicht machen.
00:44:46: dort muss es dann eine einrichtungshilfe geben von personal das zu dir kommt mit dem laptop oder was weiß ich und dir dann dabei hilft.
00:44:54: aber das muss man auch wo man es auch immer gebucht hat dann angeben können und die unternehmen müssen es auch überwachen wie wir haben jetzt schon bestandskurten vor vor fünfzig jahren.
00:45:01: wir halt sitzen die eigentlich die sind.
00:45:12: Da siehst du auch keine Problematik.
00:45:15: Obwohl
00:45:15: die Jugend besser lernen kann, als zum Beispiel ältere Menschen, die in der Hinsicht vielleicht nicht mehr so aufnahmefähig sind.
00:45:24: Dann frage ich aber mal anders, fällst dir leicht, überall zu sprechen.
00:45:29: Sei es, du kannst online gut sprechen, also schreiben und auch persönlich gut reden.
00:45:34: Ja, das würde ich sagen.
00:45:35: Also es ist antrenniert, das war nicht immer so.
00:45:38: Aber ich finde immer, reden ist der Schlüssel zum Erfolg.
00:45:43: Das merkt man besonders, merke ich auf Arbeit von Führungskräften.
00:45:46: Die können alle perfekt reden, super Vorträge halten.
00:45:50: Und heutzutage kommt es nur darauf an, wie verkaufst du dich bei den Leuten?
00:45:53: Warum fällt es bei den vielen Menschen mittlerweile so schwer, dass sie online so reden, aber persönlich sechsmal bei irgendeinem Stresspotenzial?
00:46:02: Sagen wir mal.
00:46:03: Ich schreibe dir was, dass du kommen sollst und dann stehst du vor mir und ich sag, ja sorry, alles so was.
00:46:10: Warum ist das so in der heutigen Welt?
00:46:11: Na bitte, die Leute nicht mehr üben.
00:46:12: Die Leute kriegen keine Komfortation mehr.
00:46:15: Sie kommen nicht in diese Situation.
00:46:17: Joana, super, Markus, dann muss ich mal ein Mitarbeiter fragen, weil ich eine Frage zum Produkt habe.
00:46:21: Die Leute bestellen nur noch ihre Sachen online.
00:46:23: Die Leute verlieren es, offen mit anderen Menschen zu reden.
00:46:27: Und da ist natürlich eine logische Folge darin, dass die... Angst vor Reden, vor großen Menschenmengen haben oder vor fremden Personen.
00:46:36: Aber das sind alles Sachen, die man für sich persönlich üben kann.
00:46:39: Und wenn man da vor Angst hat, dann ist es eine Angst, der man sich stellen sollte.
00:46:43: So wie vielen Ängsten.
00:46:44: Und dann lernt man auch besser damit umzugehen und das wird viel einfacher.
00:46:48: Das war bei dir, wie du
00:46:51: gerade sagtest, anders damals.
00:46:53: Naja, ich hatte früher auch Angst an der Kasse, was du gesagt hast.
00:46:58: Hätte ich auch lieber Mutti vorgeschickt.
00:46:59: Oder wie kennst du alle, man steht an der Kasse.
00:47:02: Das ist die Sachen liegen auf dem Wand und die Eltern rennen auf einmal noch mal weg.
00:47:04: Ach, ich
00:47:05: hab die Milch vergessen,
00:47:06: du
00:47:06: stehst da nach...
00:47:06: Was mach ich da?
00:47:07: Aber dann einfach zu sagen, zu der Kassierin, ey, meine Mutter ist gerade weggerannt, kann ich noch kurz warten, wäre das okay?
00:47:13: Es ist so einfach gemacht, man hat so eine Angst davor, aber es ist eigentlich eine super einfachere Sache, die man einfach mal nur einfach machen muss.
00:47:20: Und ich meine, was für ein Schickwirt, dann sagt ihr halt, nee, das geht nicht.
00:47:22: Die verarscht dich doch, was sollt ihr denn machen, deine Sachen einscannen?
00:47:25: Dann musst du trotzdem warten, wie wir auch nur ihr Geld haben.
00:47:28: Das
00:47:28: ist richtig.
00:47:28: Es kann nichts passieren.
00:47:29: Damals sagten wir, glaube ich, alle, dass, wenn wir das jetzt zahlen müssen,
00:47:35: oder
00:47:36: im Restaurant, genau, aber, dass dann die Polizei kommt.
00:47:40: Das war, glaube ich, bei vielen ein ganz großes Manko.
00:47:43: Wenn gesagt wird, ich hole gleich die Polizei.
00:47:47: Obwohl man es dann aber nicht tut, natürlich.
00:47:49: Ja, aber warum sollten auch die Sachen im Laden noch nicht entwendet?
00:47:56: Ja, das macht keinen Unterschied.
00:47:57: Es ist alles andere Niemann.
00:47:59: Man lernt vor Menschen zu sprechen.
00:48:01: Man lernt, wie man mit Menschen sprechen muss.
00:48:05: Und das macht vor allem das Leben wesentlich einfacher.
00:48:09: Was sind denn so Warnzeichen für Depression und Angst?
00:48:12: Depression und Angst, würde ich sagen, ist Resozialisierung.
00:48:17: Also, das hört sich jetzt an, wie man ein Gebiet den Wohnraum rauszieht.
00:48:21: Aber dass man sich aus der Gesellschaft zurückzieht, mehr Sachen für sich selbst ist und nicht wirklich das Gefühl hat, mit Leuten über Sachen reden zu können.
00:48:29: Und Angst macht sich in Form von Stress.
00:48:34: Ich mein, es ist bemerkbar, dass man so immer mehr, man arpe nicht schneller, man hat das Gefühl, der Körper ist überlastet.
00:48:41: Weil... Dein Körper ist es egal, ob du gerade von einem Beeren verfolgt wirst oder ob du von einer Arbeit erschöpft komplett gestresst bist, weil Stress ist Stress.
00:48:49: Unser Körper kennt nur Stress.
00:48:51: Und wenn unser Körper Stresshormon ausschüttet, dann regeneriert er keine Energie mehr.
00:48:55: Und dann ist es klar, dass du dich ausfühlst, wie als wärst du aus der Puste.
00:49:00: Da genau das eben der Fall ist.
00:49:04: Und mit Angst musst du lernen, umzugehen.
00:49:10: Angst darfst du nicht als Angst immer auch sehen.
00:49:12: Ein Problem ist dich direkt Angst.
00:49:14: Ein Problem ist eine Sache, die du beheben kannst.
00:49:18: Außerdem für jedes Problem gibt es eine Lösung.
00:49:23: Natürlich hat man vielleicht mal volle Lösungen.
00:49:24: Angst, ich habe hier auf Arbeit, ich habe eine Fähigung gekippt.
00:49:27: Ich muss das mein Meister sagen.
00:49:30: Dann kriegst du ein bisschen Angst und dann sagen die, ey, pass aber nächstes Mal bis auf.
00:49:34: Oder was ist, du wirst gefeuert.
00:49:37: Na und dann ist es so, dein Leben sollte so passieren, alles finde ich passiert aus dem Grund.
00:49:41: Aber du hast geredet.
00:49:44: Du lernst, mit Problemen umzugehen.
00:49:47: Und das eine Problem ist nur so lange für dich ein großes Problem, bis das größere Problem kommt, vor dem du Angst hast.
00:49:53: Dann ist das Problem, was hier war, vor dem hast du gar keine Angst mehr.
00:49:56: Das kannst du so erledigen.
00:49:57: Und das größere Problem ist das, was im Fokus steht, vor dem du Angst hast.
00:50:01: Und so geht dieser Kreis auch weiter und mit deinem Problem wächst du ja auch.
00:50:07: Das ist richtig.
00:50:09: Aber warum ist das mal... Merkt man das nicht, wenn man in unten ein Loch fällt?
00:50:17: Ich denke schon, dass man es merkt, dass man in irgendeinem Loch fällt.
00:50:21: Aber man verpasst die Chancen, sich da rauszuziehen quasi.
00:50:27: Man fällt in das Loch und man trifft eine dumme Entscheidung nach der anderen.
00:50:30: Und irgendwann ist man ganz unten, wo man sagen muss, es geht trotzdem immer tiefer auf, wenn man es nicht denkt.
00:50:36: Soll man nur noch Kleidung anhasst, geht es immer noch tiefer quasi.
00:50:42: Aber dann ist es vor allem der selben Punkt wieder Hilfe anzunehmen, auf die Leute zu hören, die dir etwas sagen.
00:50:48: Nicht auf jeden zu hören, der dir sagt, ey, du bist volles Arschloch, sondern wirklich auf viele Personen zu zuzugehen, zu fragen, ey, nicht sich davor zu schämen, um Hilfe mal zu fragen, sondern einfach wirklich Hilfe annehmen, Hilfe suchen, weil es gibt manche Probleme, die kann man nicht alleine lösen.
00:51:09: Aber Die Lösung des Problems ist eine andere Person dazu zu holen.
00:51:16: Also wie gesagt, das ist ja wieder ein Punkt, es gibt trotzdem eine Lösung.
00:51:19: Und gemeinsam oder wenn die andere Person das dann auch checkt, dann sollte man sich auf jeden Fall nochmal beratschlangen.
00:51:27: Findest du es dann schlimm, da auch in der Jugend, sag ich jetzt mal, mit den Eltern versuchen in Kontakt zu treten?
00:51:35: Da kommen natürlich immer auf die Beziehung zu den Eltern an.
00:51:38: Für manche sind den Eltern ein super Bezugspunkt.
00:51:41: Und manche ist irgendein random Typ auf der Straße in besserer Bezugspunkt.
00:51:46: Das muss man für sich selber dann nur abschätzen.
00:51:49: Ich denke, das erkennt man aber auch ganz gut.
00:51:51: Also das weiß man, wenn man in der Lage ist, schon.
00:51:55: Und wie gesagt, wenn man keine Freunde hat oder irgendwas, es gibt genug freundliche Menschen auf der Straße, mit denen man einfach reden kann.
00:52:03: Aber wie früh so hätte das in der Schule auch bereits angesprochen werden, so psychische Probleme, dass man einfach weiß, diese Anlaufstellen hat man.
00:52:10: Darum sollte man sich am besten, wenn das sind die optimalsten Lösungen.
00:52:14: Weil das wird ja kaum besprochen.
00:52:17: Das sollte von der Schule mäßig beobachtet werden, wie es den Kindern geht.
00:52:24: In der Grundschule noch, würde ich sagen.
00:52:25: Aber jetzt hier in Berlin, der bis zur sechsten Klasse.
00:52:28: In Brandenburg, soweit ich weiß auch, ist ja die Grundschule.
00:52:32: Vielleicht zu Ende vierte Klasse, könnte man dann schon das mal so leicht anreden, so.
00:52:37: Was ist eigentlich, wenn ich mich so blöd fühle?
00:52:40: Ganz einfach für Kinder.
00:52:41: Wenn ich mich blöd fühle, dann soll ich mit irgendwem reden.
00:52:45: Okay.
00:52:45: Weil wenn du in den Kinder diese Grundbausteine hingehörst, dann gehen die zu sich gegenseitig und reden darüber.
00:52:50: Und das setzt schon den ganz großen Schritt für, ey, ich hatte einen Autounfall, ich weiß nicht wohin.
00:52:57: Ich ruf erstmal einen Freund, dann kann ich heute bei dir pan.
00:53:00: Mäßig.
00:53:01: Das kann schon ganz früh einfach nur dieses Lernen mit Problem umzugehen.
00:53:06: Es gibt ja auch ganz oft das Thema in der Schule Lernen zu Lernen.
00:53:09: So brauchen wir Lärm mit Problemen umzugehen, Problemlösungen im Leben, vorallgemein Situation.
00:53:15: Was für Methoden gibt es?
00:53:16: Sich hinsetzen, überlegen, wenn es nicht funktioniert, Mama fragen, wenn es da nicht funktioniert, Papa fragen, vielleicht nochmal Opa anrufen zwischendurch.
00:53:24: Also mehr für
00:53:25: Meinungen.
00:53:26: Ja, mehr für Meinungen sind immer gut.
00:53:28: Kommt doch an, wie groß das Problem ist.
00:53:30: Zweite Meinung, dritte Meinung, vierte Meinung
00:53:31: und dann... Genau, wenn man sich uns nicht hat.
00:53:32: Okay.
00:53:35: Warum ist es aber sozusagen in der Schule oder beziehungsweise im Leben... Es ist so schwer, diesen Druck nicht standzuhalten, perfekt zu sein in der Hinsicht für sich selbst.
00:53:46: Weil die Anforderungen häufig durch Social Media viel zu hoch sind.
00:53:51: Die sind unrellistisch.
00:53:52: Wir vergleichen uns mit Filtern, die man wirklich schwer identifizieren kann manchmal heute.
00:53:58: Und riesigen Personen im Internet, wenn man sich hier alle mal überlegt, wir haben im Deutschland Neunundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
00:54:32: Fahr mal mit dem Fahrrad durch ganz Deutschland irgendwas, dann siehst du, ey, das hat eigentlich alles gar keinen, macht das überhaupt alles Sinn, was ich mache?
00:54:42: Hat das irgendeine Bedeutung?
00:54:43: Die Welt ist so riesig, wenn ich jetzt nicht da bin, dreht sich die Welt immer noch weiter.
00:54:47: Also warum, warum vergleiche ich mich mit dieser einen Person aus dieser riesigen Welt, von der ich nicht mal, null, null, null, null, eins Prozent der Menschen kenne?
00:54:59: Das ist richtig.
00:55:01: Das sollten sich viele fragen, tatsächlich, weil das hast du gerade wirklich sehr cool formuliert und auch sehr richtig, weil ich habe mir das gerade so auch im Kopf überlegt, wie das ist so und das hast du wirklich cool gesagt
00:55:12: gerade.
00:55:13: Ja, wir haben nur, wir haben auf Social Media gibt es ja ganz viele Menschen, aber die, die wir alle beobachten, das ist so ein schmaler Kreis und dabei vergisst man diese riesige Welt.
00:55:21: Ich war die Sommerferien, mein Letzen, war ich noch in New York und das war mein erstes Mal in Amerika und... Ich bin in New York, ich war die ganze Zeit so überfordert, weil es war alles so riesig.
00:55:32: Und dieser Gedanke von, was mache ich da drüben in dieser Kleinstadt im Vergleich Berlin?
00:55:37: Was hat das überhaupt für eine Bedeutung, was ich mache?
00:55:40: Was hat es eine Bedeutung, dass ich überhaupt zur Sport gehe, um Muskeln zu haben?
00:55:44: Das Einzige, was zählt, ist, dass du in deinem Leben glücklich bist.
00:55:47: Und wie du das machst, musst du selber wissen.
00:55:51: Aber es hat alles, gibt es ja immer diese schönen Videos auf Instagram, wenn man so, wo man steht, so, ey, wir haben morgen eine Klausur.
00:55:58: Ich schaff es nicht mehr zu lernen.
00:55:59: Das doesn't really matter.
00:56:00: Und dann suchen wir ja so raus und siehst du die ganze Milchstraße und es ist wirklich, die Welt ist so riesig, es macht wirklich alles.
00:56:07: Nicht wirklich ein Unterschied für die Welt, aber es macht für dich ein Unterschied.
00:56:12: Also musst du es für dich, musst du es richtig machen und du musst es schön machen.
00:56:16: Das ist richtig.
00:56:17: und ja, du musst definitiv alles für dich machen.
00:56:22: Nicht für andere.
00:56:23: Sei für dich perfekt, sei nicht für andere perfekt, aber Das ist das heutige Problem in der ganzen Gesellschaft.
00:56:31: Sie denken, Kylie Jenner ist perfekt.
00:56:35: Also, ich muss mir auch noch Rettungsringe um den Mund
00:56:38: machen.
00:56:38: Genau.
00:56:39: Und Kylie Jenner ist ein perfektes Beispiel.
00:56:40: Wir gucken aus hier gerade, weiß man, wo der Podcast startfinde, darf ich dir sagen?
00:56:45: Ja.
00:56:45: Also, in Telto, ne?
00:56:47: Kleinmachno.
00:56:47: Telto
00:56:48: Kleinmachno,
00:56:49: ja.
00:56:49: Telto Kleinmachno.
00:56:51: Und das ist so, aber so, dass wir so Kylie Jenner hingucken, Und die ganze Welt guckt zu Kylie Jenner hin.
00:57:00: Warum musst du ausgerechnet hier von den eine Million Milliarden Mädchen wahrscheinlich schon, die diesen Namen schon mal gehört haben, genauso sein wie sie selber doch lieber genauso wie du bist?
00:57:11: Genau, weil es gibt ja, wenn die einen Milliarden Mädchen, die schon Kylie Jenner gehört haben, davon will mindestens eine Million genauso sein.
00:57:18: Wie different.
00:57:19: Wie yourself.
00:57:21: Das ist wirklich der Wahnsinn und vor allem viele Vorbilder sind auch ganz negativ.
00:57:28: schlimm, sag ich mal.
00:57:29: Sei ich die Rapper.
00:57:31: Malboro Light.
00:57:33: Es wird im Song gesagt.
00:57:35: Alle Jugendlichen stürzen sich da gleich rauf.
00:57:39: Ich brauche Malboro Red.
00:57:41: Ich brauche alles so, was sie fangen an zu rauchen.
00:57:44: Dann Kuchsen.
00:57:45: Sie fangen an zu kuchsen, weil es im Video abgebildet ist, weil es ein Vorbild ist.
00:57:50: Ist doch schlimm.
00:57:51: Das ist sehr schlimm, ja.
00:57:52: Auch
00:57:52: mit Kelly Jenner und so.
00:57:54: ... mit ... ... künstlichen Zeug, aber ...
00:57:58: Was ich noch keine besonders ... ... in der Fitness-Szene sind halt ... ... Anabolika und so was.
00:58:03: Ja.
00:58:03: Irgendwelche Spritzen.
00:58:04: Es ist alles ... ... nicht gesund und ... ... es sieht ... ... aber das finde ich ... ... halbwegs noch ganz gut.
00:58:10: Vor ... ... zehn, zwanzig Jahren ... ... war Rauchen noch viel cooler ... ... als es mittlerweile ist.
00:58:14: Zwar irgendwie kommen bis jetzt wieder einen Trend ... ... und man ist auch der Party ... ... auf einmal der Einzige, der nicht raucht.
00:58:19: Aber ... ... naja ... ... dann ... ... bist du in dem Fall dann der Beste, der auf seine Gesundheit achtet.
00:58:24: Echtig!
00:58:25: Und, ähm, Nuvvermehr, es nicht raucht, aber dafür sich fünf Kilo Zuckereinkleid ... ... ist man nicht besser direkt mit seiner Gesundheit, aber ... ... man sollte nicht gleich Sachen machen, die wirklich ... ... nur schaden.
00:58:37: Und Zigaretten vor allem sind ja ... ... für viele Leute süchtig machen und ... ... wegen Stress.
00:58:43: Durch Stress.
00:58:43: Viele sagen ja, warum brauchst du ja wegen Stress?
00:58:46: Ähm, und äh ... ... ja, warum brauchst du wegen Stress?
00:58:50: Weil das deine Lösung ist für Stress.
00:58:52: Ich habe Stress, okay, die Napsten werden beglückt.
00:58:54: Stressgefühl ist erstmal weg, Stressraumones weg, ich fühle mich wieder besser.
00:58:58: Aber es ist eine temporäre Lösung für ein permanentes Problem.
00:59:02: Warum machst du nicht dieses permanente Problem mit einer permanenten Lösung weg, dann brauchst du gar keine temporäre Lösung überhaupt benutzen.
00:59:09: Wenn ich ein Kupplungseller, was wirklich noch am letzten Draht hängt, kann ich Panzertapern umwickeln und es hält vielleicht noch ein paar Kilometer.
00:59:17: Ich kann es aber auch, und ich fahre die ganze Zeit mit dem Gefühl, ah, es könnte reißen, es könnte reißen.
00:59:21: Ich kann es aber auch gleich austauschen und einmal ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und habe dann für immer Ruhe quasi.
00:59:27: Ja, für
00:59:31: immer.
00:59:31: Trotzdem sollte man es dann natürlich reparieren
00:59:33: lassen.
00:59:34: Genau.
00:59:35: Aber... Es ist halt der einfachste Weg, ist nicht immer der Beste.
00:59:38: Nein.
00:59:38: Warum?
00:59:39: Einfach machen, wenn es auch schwer geht und manchmal auch wirklich dieses Positiv ist.
00:59:42: Natürlich andersherum.
00:59:44: sind wir wieder beim Thema JetGPT, weißt du?
00:59:46: Im Sinne von warum...
00:59:48: Aber das zieht ja auf das beste Ergebnis
00:59:50: ab.
00:59:51: Richtig.
00:59:51: Und das muss man dann im Grunde genommen vergleichen, was ist besser in der Ansicht?
00:59:55: Wenn der schwerste Weg, also wenn du aus dem einfachen, dem mittleren und dem schwersten Weg und der mittlere Weg führt zu dem besten Ergebnis, dann nimmst du natürlich den mittleren.
01:00:03: Warum den Umweg?
01:00:04: Wenn der schwerste Weg zum besten Ziel geht, dann nimmst du den.
01:00:07: Wenn der einfachste Weg zum Ziel geht, kannst du den.
01:00:09: Aber wenn du musst halt, das muss das beste Ergebnis rauskommen und wär jetzt in Falle von Zigaretten, dass der einfachste Weg ist, aber das Ziel, du hängst am selben Problem.
01:00:20: ist damit das schlechteste.
01:00:21: Also warum sollte man es machen?
01:00:23: Das ist die Frage.
01:00:24: Das könnt ihr ja gerne mal unter den Kommentaren schreiben.
01:00:28: Also das ist eine sehr interessante Frage.
01:00:32: Warum macht die Zukunft den vielen Jugendlichen Angst?
01:00:37: Naja, besonders weil die Zukunft groß ist.
01:00:39: Die Zukunft ist ungewiss.
01:00:40: Wir haben Kriege in jeder Ecke.
01:00:42: Wirtschaft geht so momentan.
01:00:45: Es ist alles super aufregend.
01:00:47: Aber das ist auch eine Sache.
01:00:49: Ich meine, hey, lieber passiert etwas im Leben als ein komplett langweiliges Leben.
01:00:53: Das heißt nicht, dass ich sagen soll, ey, es soll Kriege geben oder dies und das, auf keinen Fall.
01:00:58: Aber du hast nie eigentlich langeweile im Leben, wenn du dich mal umguckst.
01:01:06: Wenn du die Augen aufmachst, ist nie langeweile in deinem Leben.
01:01:08: Du kannst immer etwas tun.
01:01:10: Und das ist das, was einem vielleicht verunsichert, ob das alles einem zu viel wird, warum man Angst hat, was auch passiert, wo man landet.
01:01:19: Aber andererseits... Wenn man die Perspektive ändert, dass er als Chance sieht, verändert das gleich die Gefühlslage vor allem.
01:01:28: Und man hat keine Angst mehr, sondern ist mehr so optimistisch.
01:01:31: Man muss optimistisch an die Sache rangehen.
01:01:32: Sollte die Politik da auch ein bisschen die Hände mal reingekriegen oder lieber nicht?
01:01:37: Weil welchen ohne spielt die auch in den ganzen thematik?
01:01:41: Also zur Politik würde ich mich nicht so viel äußern, da ich momentan von unserer Politik in jeglicher Richtung, ob es recht für uns ist.
01:01:50: Nichts von heute.
01:01:50: Nichts von Halte.
01:01:52: Die echten Nichts auch auf die Reihe wirklich bekommen.
01:01:56: Und die Politik ein echt auch viele Riegel auch einmal vor die Tür quasi schiebt.
01:02:02: Aber dass man auch mal wirklich besonders unserer Politik auch mal die Regeln brechen sollte.
01:02:06: Wenn es zu seinem eigenen Glück besser führt, dann, ja komm, ist das ein doofes Beispiel, bereite deinen eigenen Scheinwerfer auf, die vergelbts sind, obwohl du es eigentlich nicht darfst, was auch nicht illegal ist, aber es führt zu dem... Das ist ein Ergebnis.
01:02:20: quasi jetzt schon wieder, nichts zu oft sagen.
01:02:23: Macht das was für dich.
01:02:25: natürlich solltest du jetzt nicht die irgendwie Straftaten begehen.
01:02:28: Aber diese Regeln, die dich regeln und Regeln, die dir vor die Tür geschoben werden, die dich wirklich davon abhalten deine Ziele zu erreichen.
01:02:35: Und viele Politiker sind korrupt.
01:02:37: Die machen genau das selber, aber setzen die halt den Regeln vor die Tür.
01:02:40: Warum sollst du dich an den Halten, wenn die selber nicht machen?
01:02:42: Was würdest du verändern, wenn du jetzt für dieses Thema Jugendliche Einstehen kannst du.
01:02:48: Was wäre dein allererster Punkt und der allerwichtigste?
01:02:52: Stark gegen Extremismus vorgehen.
01:02:54: Ob es rechts oder links Extremismus ist, Extremismus ist gänzlich schlecht für unsere Gesellschaft komplett.
01:02:59: Ich finde Nazis, die extrem rechts sind, sind genauso schlimm wie Linksextreme.
01:03:03: Und die nehmen sich auch nicht viel.
01:03:04: Für mich sind Linksextreme Nazis und noch rechtsextreme.
01:03:07: Sie beide akzeptieren andere nicht.
01:03:09: Sie sagen sie akzeptieren andere, aber tun sie nicht wirklich sonst wirklich sie nicht gegen die demonstrieren.
01:03:16: Das ist ganz stark, dass es mehr Razzias gibt gegen rechts und linke nicht, dass man mehr Häuser durchsuchen macht, sondern dass man da wirklich mehr ein bisschen mehr gefokus dran geht, weil das ist das, was unsere Gesellschaft spaltet.
01:03:26: Die rechtsextremen und die linksextremen.
01:03:29: Dass man wieder eine politische Mitte haben kann, dass man sich nicht entscheiden muss, rechts, links.
01:03:35: Wo ist aber auf die Mitte gerade?
01:03:36: Ich wüsste keine Partei, die gerade in der Mitte ist.
01:03:38: Für mich gibt es momentan nur Parteien, wo alle, also die Gesellschaft sagt diesen Rechts und diesen Links.
01:03:42: Ich finde es ist mal wichtig, dass Menschen überhaupt wissen, wo Links und Rechts
01:03:45: ist.
01:03:45: Das ist ja auch ganz gut.
01:03:48: Dass man da wieder eine Mittelschaft, Sicherheit, politische Sicherheit, auf Meinungsfreiheit.
01:03:52: Wir haben ein Grundrecht auf Meinungsäußerung und ich finde, das geht momentan komplett unter.
01:03:56: Zwar kannst du rausschreiben, was du willst.
01:03:58: Aber du warst so viel angeklagt, bzw.
01:03:59: einfach verurteilt.
01:04:00: Verurteilt und du hast Angst, vielleicht auch deine Meinung sagen zu können.
01:04:07: Deine Meinung wird gehört, aber sie wird nicht... Ist wie... Du hast im Radio irgendeine Nachricht, da hast du gehört, weg damit.
01:04:15: Du kannst reden, aber du wirst nicht im Ohr der Leute gehört.
01:04:19: Du wirst nicht im Kopf wahrgenommen.
01:04:21: In unserer Polizie würde ich das gerade momentan ganz stark ändern.
01:04:24: Ich würde die Biokratie bei uns danach direkt abschaffen, weil wir sind ein kompletter Biokratiestart.
01:04:29: Viel zu viel.
01:04:30: Es sind Gesetze für unsinnige Sachen, auch gute Sachen, aber das funktioniert einfach nicht.
01:04:39: Und ich würde mehr Demokratie und Fairness einbringen für uns.
01:04:43: Ich würde beim Bürgergeld darauf achten, welche Leute mehr brauchen, dass welche nicht, weil das spaltet auch unsere Gesellschaft.
01:04:48: Die arbeitende Gesellschaft arbeitet sich tot, damit wirklich manche Leute in ihren unordentlichen Leben und diszipliniert weiterleben können, die wirklich nur auf Staatsanlagen leben quasi.
01:05:00: dass man da etwas mehr aufräumt.
01:05:02: Den Leuten auch dann sagt, okay, jetzt Druck, ihr müsst jetzt mal was machen.
01:05:05: Und Leute, die, ähm, z.B.
01:05:06: schwer werden jetzt so Leute, die haben zwar auch noch, kann man jetzt sagen, keinen Cent in die Redenkasse eingezahlt, aber die kriegen genau dasselbe Geld, wie Leute, die sich nur auf die Stadt der Nacken ausruhen und haben nicht wirklich die Möglichkeit, sich gute Medikamente oder gute Rollstunde leisten zu können.
01:05:25: Und es hört sich jetzt hart an, weil ihr Leben ist genauso kostbar wie unseres.
01:05:30: Aber das Leben, was ihnen jetzt durch eine Hinderung noch ermöglicht wurde, in vollen Zügen leben zu können.
01:05:38: Um fast so nah dran zu sein wie an dem Leben von jemand ohne Behinderung.
01:05:41: Das ist beides gleich wie wert, das hat sich gerade einfach so angehört, das soll ich nicht sagen.
01:05:45: Aber ich meine, wenn du jetzt einen Rollstuhl bekommst, der super schwergängig ist im Krankenhaus, der sich langsam schiedt, oder ob du vielleicht sogar ein mit Übersetzung bekommst, dass du auch mal schneller von A nach B kommst und nicht deine Hände totschrubst, macht denke ich viel schon im Leben aus.
01:05:58: Okay, also du würdest auf jeden Fall für viele Veränderungen sorgen?
01:06:03: Ja, für mehr Demokratie und Ordnung.
01:06:05: Demokratie in Deutschland von einer Skala von nur bis ein hundert Prozent.
01:06:10: Wie viel haben wir aktuell in Deutschland?
01:06:13: Ich würde das als sehr, sehr schwankend sogar bezeichnen, da manchmal denke ich mir so, okay, das war gut demokratisch entschieden und nächstes Mal kannst du komplett vergessen.
01:06:21: Wir sind ein demokratischer Staat mehr als wenn man jetzt vergleicht mit anderen Ländern wie Russland, aber Bei uns Kapitalismus, finde ich, ist nichts Schlechtes.
01:06:32: Demokratischer Kapitalismus ist was Gutes.
01:06:35: Da, wenn er fair ist, man für Geld, das man gearbeitet hat, auch das mehr Wertschätzen kann.
01:06:40: Natürlich, wenn man verdient, dann verdient er mehr.
01:06:43: So lange dieser Lohn aber fair verteilt ist, ist das das Richtige.
01:06:49: Wo fahren wir gerade nochmal?
01:06:50: Demokratie, genau.
01:06:52: Aber bei uns ist es alles so unmäßig verteilt.
01:06:55: einen kompletten, unfairen Kapitalismus.
01:06:59: Ich finde, wir liegen so bei thirty-fünf Prozent Demokratie.
01:07:02: Oder
01:07:04: drunter?
01:07:05: Eigentlich sogar drunter, sagen wir mal mehr, unter einen Drittel auf jeden Fall.
01:07:09: Und mit deinen Veränderungen würde sie wohl liegen?
01:07:14: Ja, würde sie bei fünfzig Prozent liegen.
01:07:18: nur, denn die anderen fünfzig Prozent macht die Gesellschaft raus.
01:07:21: Die Gesellschaft, die Meinungen auch akzeptiert.
01:07:24: Du siehst es also sehr realistisch, nicht eigenbedürftig, beziehungsweise du siehst es wirklich aus einer sehr neutralen Sicht.
01:07:32: Ja, klar.
01:07:33: Okay, gut.
01:07:34: Ja, überleg dir doch mal Politiker Anzug, zack.
01:07:39: Können wir mal... Ja, ich glaube, ich würde ausrasten nach dem Tag, also durch die anderen Leute, die noch da drin sind, die eben die Probleme momentan sorgen.
01:07:50: Ich würde dann nur Streit anfangen.
01:07:53: Und das würde unser Land dann auch nicht weiterbringen.
01:07:55: Wenn du
01:07:56: dann eine Realität vorlangen sollst.
01:07:57: Genau.
01:07:58: Als Verrückter, weil man würde dann eine Macke bekommen.
01:08:02: Das ist ganz klar.
01:08:03: Man sollte wirklich momentan alle entlassen und nur wirklich vom Volk gewählte Leute nicht.
01:08:08: Weil bei uns ist es ja so eine zweitmalen Wiesig, die abgeordneten Parteien, die wählen ihre eigenen Leute, die reinkommen.
01:08:14: Wir können die wählen, die Partei wählen, die kommen.
01:08:17: Es ist ja so indirekt.
01:08:19: ...wahl, würde ich fast bei uns sagen.
01:08:22: Und einfach nochmal komplett neu mischen.
01:08:25: Neu raus, vom Volk direkt gewählte Vertreter.
01:08:28: Das wäre wesentlich besser.
01:08:29: Die Bürgermeister, die in vielen Bezirken gewählt sind, ich finde, das wären ... ...weil die werden direkt vom Volk gewählt, der Bürgermeister wird.
01:08:39: Die sollten ... ...die können man ... ...im Bedenktschaft
01:08:45: ...
01:08:45: ...im Bedenktschaft ziehen, ob man die mehr in das Parlament einbeziehen würde.
01:08:49: Um mal so die kleinen Bezirke mehr zu hören.
01:08:53: Okay.
01:08:53: Ja, wie gesagt, also wenn du immer mal Teemo im Bundestag seht, ihr wisst jetzt warum.
01:08:59: Er hat Pläne und wie würdest du deine Partei nennen?
01:09:02: So spontan jetzt?
01:09:05: Ich weiß sie gar nicht.
01:09:05: Momentan würde ich am liebsten auswandern als in die Partei.
01:09:07: Alles
01:09:08: klar.
01:09:08: Momentan würde ich am liebsten gerne auswandern, heißt die Partei.
01:09:11: Genau.
01:09:13: Bis jetzt würden wir lieber gern auswandern, aber das ändern wir.
01:09:16: Wir warten ab.
01:09:17: Du, du bist noch jung.
01:09:20: Wie frei können Jugendliche heute in ihrer Identität sein, im Sinne von Homosexualität, LGTBQ?
01:09:33: Ich finde, das ist sehr frei heutzutage, zwar es gibt immer noch Diskriminierung von allen Seiten, aber sie können sehr frei sein, sie können auch zu frei sein, indem sie es anderen Leuten vom Gefühl her aufzwingen.
01:09:45: Das finde ich dann wieder kontraproduktiv für die selber, da dadurch diese Streitigkeiten entstehen.
01:09:50: Wenn jeder einfach nur leben würde, um sein Ding machen würde, was auch möglich ist.
01:09:54: Klar gibt es rechtliche Gruppen, aber in dem Fall sage ich jetzt mal rechtliche Gruppen, die da mehr Probleme haben, die dort, wo man dann im Fokus steht und vielleicht angegriffen wird, muss man aufpassen.
01:10:06: Und wie gesagt, das würde dieser Punkt dort mehr durchzugreifen, dann auch beheben.
01:10:13: Ist es möglich, sich dort auszuleben.
01:10:16: Momentan noch nicht ganz durch diese Angst.
01:10:19: Allerdings, in manchen Fällen, wenn du nicht diese Angst hast, in einem Bezirk wie jetzt Berlin, ist es vielleicht auch etwas zu gut möglich.
01:10:27: Man hat ein bisschen zu viel Freiheit, da fehlt auch wieder etwas die Ordnung, weil mittlerweile kann man manche Leute echt nicht mehr ansprechen, da man sonst direkt eine Klage bekommt oder sonst was.
01:10:41: Auch wenn man nur aus reiniger Höflichkeit sie sagt.
01:10:45: Haben Sie mich
01:10:45: gerade mit sie angesprochen?
01:10:47: Das ist diskriminierend.
01:10:48: Exakt.
01:10:49: Und das ist da wirklich, das ist eine Schippe drüber.
01:10:53: Einer?
01:10:53: Nee, das ist fünf, mindestens zehn, zwölf.
01:10:57: Also jemand sollte da, es gibt mehr als ein Geschlecht für das Raum.
01:11:01: Also biologisch gesehen gibt es, würde ich sagen, drei.
01:11:04: Einmal melde ich weiblich und das dritte ist divers.
01:11:08: Oder wenn man jetzt auch kein Geschlecht hat, gibt es ja auch.
01:11:12: Jetzt, wenn man dort unterspezifisch noch weiter reingeht, gibt es noch ganz ganz viele mehr.
01:11:16: Soll ich nicht abstreiten?
01:11:18: Aber wenn wir es nicht zuordnen können, dass zu viele gibt, macht das einfach unser komplettes System kaputt.
01:11:23: Und das ist dann schon ein Schaden, den wir nicht mehr reparieren können, wodurch unser System nicht mehr funktionieren kann.
01:11:29: Weshalb wir dort dann im politischen Sinne mehr durchgreifen müssten, also mehr Ordnung schaffen müssen, nicht durchgreifen.
01:11:37: Aber im persönlichen Sinne, da sollte man sich so weit entfalten können, wie man will.
01:11:41: Okay, also, aber das mit diesen Identität, ich identifiziere mich heute als Fuchs, morgen als A-Mais und übermorgen als Sofa.
01:11:48: Das kann man auch nicht so eine Zeitschmerk machen, sondern man soll einfach sagen, du kannst dich so identifizieren, in deinem Pass steht dann trotzdem drin vielleicht eine vierte Spalte als etwas anderes, aber du kannst es nicht als etwas XY identifizieren lassen, was man besonders auch jetzt an der Olympia sieht, dass du auf einmal... Transmänner bei den Frauen mitmachen können und komplette rasieren, was natürlich klar ist.
01:12:12: Biologisch, komplett klar.
01:12:14: Und sowas darf eben nicht sein.
01:12:16: Klar, ich identifiziere mich als Frau.
01:12:18: Ich will Powerlifting Champion für die Frauen werden.
01:12:21: Biologisch bin ich aber ein Mann.
01:12:22: Aber ich will auch mein Traum erreichen, aber du zerstörst damit den Traum von sämtlichen Frauen.
01:12:28: Das funktioniert nicht.
01:12:29: Dann sollte man auch ein bisschen selbst Rücksicht aufnehmen, weil Rücksicht ist ganz klar fehlt in unserer Gesellschaft.
01:12:36: und sagen, wir sortieren es nach biologisch und nicht nach Dings.
01:12:40: Oder man macht eine offene Klasse.
01:12:42: Das wäre der einfachsten Weg.
01:12:43: Du hast die Männer, du hast die Frauen und du hast die Offen.
01:12:47: Dafür wärst du.
01:12:47: Da würde sich keiner diskriminiert führen, weil du kannst dich ja als in deine biologische Klasse gehen und du kannst meist an der offenen Klasse sein, wo alle dabei sind.
01:12:55: Dann bist du Champion von den Frauen, von den Männern und von den offenen.
01:13:00: Okay.
01:13:01: Kopfmäßig überlege ich jetzt, wer jetzt erst mal im ersten Umleg nicht so geil, aber könnte man vielleicht mal als Projekt, als Pilot einreichen.
01:13:12: Oder vielleicht wird's gehört, Herr Merz?
01:13:14: Genau.
01:13:16: Letzte Frage, bevor wir zum Spiel kommen.
01:13:19: Was wünschen sich Jugendliche wirklich von Eltern, Schule und Gesellschaft?
01:13:26: Licht, also, dass man gesehen wird.
01:13:29: Dass man Chancen bekommt, dass man gehört wird.
01:13:31: dass man das auf einen Rücksicht genommen wird, glaube ich, wünschen wir uns alle.
01:13:35: Dass man so ein quasi nicht zu weiches Netz hat, weil man muss auch auf eigenen Beinen lernen, wie man darauf steht, dass er dann aber aufhängt.
01:13:43: Dass man selbst wenn alles schief läuft, trotzdem noch so ein sicheres Nest hat.
01:13:50: Und das kann die Schule sein.
01:13:51: Das kann die Schule machen, auch dafür sorgen.
01:13:53: Das kann das Elternhaus sein.
01:13:55: Und das, denke ich, würde man sich wünschen.
01:13:58: Okay, das ist das Wort zu... den Fragen zu dir, zu deinen Erkenntnissen beziehungsweise deinen Beobachtungen.
01:14:06: Zu diesen Themen, Jugendliche und ihre Probleme.
01:14:10: Damit haben wir das Fachliche erledigt.
01:14:12: Jetzt kommen wir noch zu einem kleinen Spiel, was bei jedem eigentlich der Fall war.
01:14:18: Und dein Spiel lautet, was würdest du tun, wenn?
01:14:35: Was?
01:14:35: Witzig, vielleicht gestaltet.
01:14:36: Das kannst du dir ganz frei überlegen.
01:14:42: Komplett egal.
01:14:43: Du
01:14:43: kannst mir, wir machen vier Szenarien und du nennst mir einfach eine Zahl zwischen eins und elf.
01:14:53: Du bekommst ein Stipendium, aber nur wenn du dich völlig anpasst und deine kreative Seite aufgibst.
01:15:03: Anpassung, man kann sich an alles anpassen, also würde ich da optimistisch rangehen eigentlich, hatte früher Angst mich mal zu verändern, weil meine Sportroutine war das... Ganz dramatisch, wenn ihr euch was verändern solltet und mal einen Tag extra Pause machen musste.
01:15:17: Länger Pause machen musste, das war ganz schlimm.
01:15:20: Aber das... Wenn man es mal ausprobiert hat, Anpassung ist was Cooles eigentlich.
01:15:23: Wenn man sicher auch reingegruft hat, dann hat man mehrere Bereiche, in denen man sich zu Hause fühlt.
01:15:29: Kreative Seite zurückschrauben, ich denke, das geht gar nicht.
01:15:32: Wenn ich in den Büros abgesteckt werde, dann baue ich irgendwelche kleinen lustigen Figuren aus Papier.
01:15:39: Also, den Penium nehmen wir mit, anpassen, kriegen wir auch irgendwie hin.
01:15:43: Und kreative Seite wird unterm Tisch mitgenommen.
01:15:47: Okay, also wäre doch ein klein wenig dabei.
01:15:50: Ja klar, die wählen wir dabei.
01:15:51: Okay, dann jetzt eine Zahl zwischen noch ein und zehn.
01:15:54: Neun.
01:15:55: Die neun.
01:15:55: In der Schule wird jemand systematisch fertig gemacht.
01:15:58: Du bist nicht beteiligt, aber auch nicht ganz unschuldig.
01:16:02: Systematisch jetzt vom System her oder von Schülern systematisch gemacht werden.
01:16:07: Sowohl als auch.
01:16:08: Also systematisch eine Riegelvorhauen und du wirst noch gesellschaftlich Platz gemacht.
01:16:14: Ich bin beteiligt daran.
01:16:16: Neun von zehn Leuten macht man wirklich Spaß.
01:16:18: Ich genieße das eigentlich Spaß.
01:16:23: Ich enjoyed es dann meistens.
01:16:24: Nein.
01:16:26: Ja, der zu der Person hingehen, die da rausziehen.
01:16:29: Wirklich sagen, Ayo, komm mal raus.
01:16:32: Wir fahren jetzt zu einer Woche im Urlaub.
01:16:33: Wenn die Schule dir nicht helfen will, dann kriegt die Schule dich auch nicht zu sehen.
01:16:36: Auch wenn du gegen deine Schuhe nicht da verstößt, melde dich krank.
01:16:38: Dann kriegst du auch keine richtigen Probleme.
01:16:41: Und gesellschaftlich macht dich kacke.
01:16:43: Gehen wir jetzt erst mal in ein anderes Land fährt Urlaub machen.
01:16:46: Den da rausziehen.
01:16:47: Würdest du also sozusagen, auch wenn du ein kleines wenig Schulter dran hast, ihn da komplett rausnehmen dann?
01:16:53: Naja, wie habe ich es geschafft da Schulter anzubekommen.
01:16:56: Ich bin nicht so die Person, ich habe zu viel... zu viel.
01:17:00: mittlerweile sogar würde ich sagen, das wüsste nicht genau wie das, wie das passiert ist dann.
01:17:07: Ich würde mich dann schuldigen und dann sagen, ey komm ich hole dich jetzt daraus mal.
01:17:10: Okay.
01:17:11: Dann sagen wir in der Zeit zwischen eins und acht oder die zehn.
01:17:15: Ja, die sechs.
01:17:16: Die sechs.
01:17:17: Du merkst, dass eine Mitschülerin sich ritzt, aber sie bittet dich, es niemand zu sagen.
01:17:23: Ich, äh, wenn ich das neben mir sehe, dann wird er dann so, zack, weghauen das Ding, dass er sich nicht mehr weiterritzt.
01:17:30: Und dann mit der erstmal reden und die wirklich zu einem... Es hört sich jetzt krass an, aber zu einem Zischater reden, weil sowas geht gar nicht.
01:17:39: Das ist nicht gut für dich, das ist nicht gesund.
01:17:40: Kennst du
01:17:41: Leute, die sich geritzt
01:17:42: haben?
01:17:42: Ich kenne viele Leute, die sich geritzt haben.
01:17:44: Du auch nie.
01:17:44: Ich hab mich nie geritzt.
01:17:47: Indirekt durch Unfälle sehr, sehr oft, aber jetzt nicht gewollt geritzt.
01:17:56: Hilfe, Hilfe an ihm, Hilfe geben.
01:17:58: Und wenn es, wenn es halt auch hart dann mal sein kann, wirklich, ich würde Komfortationstherapie mit der machen.
01:18:06: Okay.
01:18:06: Mit Stress extra konfrontieren, ihr aber nicht die Möglichkeit geben, sich zu ritzen.
01:18:10: Das ist auch über langen Bewach nicht nur so dazu, weil manchmal dritt es auch nach einer Woche noch auf, um dann das Problem langfristig wegzukommen.
01:18:16: Ist der härteste Weg, ist bestimmt auch kein witziger Weg mit viel Lachen, aber es ist der Weg mit den besten Zielamendungen.
01:18:23: Okay.
01:18:24: Dann bezahlt es zwischen eins und fünf, sieben oder zehn.
01:18:30: Neu, eins.
01:18:32: Du bist Dechzen.
01:18:33: Dein bester Freund schreibt dir nachts, dass er nicht mehr kann.
01:18:35: Was tust du?
01:18:38: Ich würde dir witzig schreiben.
01:18:40: Erst mal.
01:18:40: Wie?
01:18:41: Was kannst du nicht mehr?
01:18:42: Nicht mehr kommen.
01:18:42: Keine Hochgräber.
01:18:46: Soll ich dir helfen, was kannst du nicht mehr?
01:18:50: Um ihn erst mal vielleicht auch irgendwie zum Lachen zu bringen, weil das macht auch keinen Unterschied.
01:18:53: Und dann würde ich ihn anrufen und wenn ich dann sehen würde, ey, da kann ich nicht mehr gesellschaftlich.
01:18:57: Ich hol ihn zu mir, auf ein Bierchen, wir machen uns einen netten Arm, wir gehen in der Bar, wir spielen ein bisschen hier, bisschen Blackjack, bisschen Poker.
01:19:04: Einfach einen lustigen Arm machen, einfach fröhlich von dem Problem erstmal ablecken.
01:19:08: Weil manchmal kannst du ihn probieren und nicht einfach irgendwie ihn ablecken, wenn es ihn ablenkt.
01:19:13: Ach so.
01:19:15: Und, äh, nein, erst mal rausbringen, weil, ähm, manchmal kannst du das Problem noch nicht rücken.
01:19:20: Du musst erst mal wieder eine neutrale Lage schaffen.
01:19:23: Und dann, wenn wir Schneiden sitzen haben, gut, dann reden wir über das Problem.
01:19:28: Und dann finden wir eine Lösung.
01:19:29: Und wenn die Lösung ist, du ziehst erst mal für eine Woche bei mir ein, oder für ein Monat, dann ist das eine Lösung.
01:19:34: Ähm, ja, das, das will ich machen, will ich mit dem Torrad hinfahren, also.
01:19:40: Und die letzte Nummer, zwei, drei, vier, fünf, sieben, zehn.
01:19:44: Die fünf.
01:19:45: Alle gehen feiern, aber du fühlst sich sozial überfordert.
01:19:48: Bleibst du ehrlich oder gehst du mit?
01:19:51: Ah, sozial überfordert ist im Sinne von, ich bin von allen genervt, ich würde an jeden Menschen einer reinhauen, ich kann nicht mehr.
01:19:58: So mäßig?
01:19:59: Hm?
01:19:59: Ähm, dann gehe ich nicht feiern, dann schieße ich zu meinen Worten und sage, hey Jungs, ne, ich bin fertig, hab zuviel mit dem Metronat zu tun gehabt, ich weiß nicht.
01:20:08: Dann gehe ich dann nicht mit, weil dann wenn ich das schlecht gelaunt, dann sind die anderen durch einen schlecht gelaunt.
01:20:13: Du hast sowieso schon kackabend, weil du bist überfordert.
01:20:17: Dann lass den anderen noch bitte ihren guten Abend.
01:20:19: Okay, das ist das Endwort für diesen Podcast.
01:20:26: Ja, Timo, es hat mich sehr gefreut, mit dir heute hier ein bisschen über deine Einblicke, über deine Beobachtungen der Jugend zu sprechen.
01:20:35: Ich kann mich nur bei dir bedanken und freue mich echt, dass diese Staffel Vorbei ist, denkt ihr, nächste Woche kommt noch eine Folge, eine Special Folge, wo es ums Thema Mobbing gehen wird.
01:20:47: Da ist dann der Abschluss und deswegen bleibt noch mal da, schaltet gerne nächste Woche ein, hört euch gerne die Folgen davor an, eins bis vier, fünf, dann diese natürlich auch gerne noch mal und noch mal und noch mal und dann natürlich die Special Folge nächste Woche zum Thema Mobbing.
01:21:06: Ja, ich kann nichts anderes außer nochmal zu sagen.
01:21:08: Ich danke euch alle.
01:21:11: dass ihr ein Teil davon wart.
01:21:13: Ich hoffe, ihr kommt weiterhin gut durchs Leben, auch ohne Probleme.
01:21:17: Und...
01:21:19: Hoffentlich mit, um an denen zu wachsen.
01:21:21: Man wandet damit.
01:21:22: Aber
01:21:23: in der kleinen Dosis.
01:21:24: Okay, nehmen wir so mit.
01:21:26: Aus Fehlern lernt
01:21:27: man.
01:21:27: Genau.
01:21:28: Genau.
01:21:29: Und bis dahin wünsche ich euch wirklich eine wunderschöne Woche.
01:21:32: Haut rein, blende gesund.
01:21:35: Und bis nächste Woche.
01:21:36: Haut da rein.
01:21:37: Ciao.
01:21:37: Ciao.